Heute war es recht kalt, trotzdem sind wir mit den Hunden nach Bielenberg gefahren.
Neffa stand fassungslos vor mir im Wohnzimmer. So als wollte sie sagen, was willst du noch alles anziehen?
Irgenswann ging es dann aber endlich los, die Hunde waren aufgeregt und voller Erwartung.
In Bielenberg durften sie laufen und ihre Freiheit genießen.
Am Strand tun die Hunde immer so, als wären sie wochenlang an keinem schönen Ort gewesen. Total glücklich und energiegeladen laufen sie in großen Kreisen über den Strand. Andere Hunde werden begrüßt und zu einem Spiel eingeladen.
Wenn man als Mensch so viel Glück beobachten darf, sind Stress und eine anstrengende Arbeitswoche ganz schnell vergessen.
Heute war ein wunderschöner kalter aber sonniger Tag, also mußten wir nach Bielenberg.
Dort haben wir viel Spaß gehabt und Neffa hat allen erzählt, dass wir da sind...
Luna hat wieder Mondlandschaften kreiert bzw. versucht nach Australien zu entfliehen im selbstgebauten Tunnel
Finn und Mäntelchen-Balu haben aufgepasst, dass die anderen unsere Mädels nicht belästigen und dafür auch ordentlich Leckerlies kassiert
Hier ein paar Bilder dazu
Der Winter ist nun endlich auch bei uns im Norden angekommen.
Wir haben etwas Schnee und herrliches sonniges Winterwetter. So kann es bis zum Frühlingsanfang bleiben.
Unsere Hunde sind überglücklich und toben ausgelassen im Schnee herum.
Nicht nur die Hunde sind übermütig, auch die Menschen entdecken ihre kindliche Seite und leben sie aus.
Nur auf dem Deich entlang zu gehen, ist langweilig. Außerdem wollten die Hunde! unbedingt wissen, ob es am Strand Eis gibt. So haben wir uns einen Weg durch das Schilf gebahnt - hatten dabei eine Menge Spaß - und sind mit einer tollen Eislandschaft belohnt worden.
Unter dem Eis, auf dem die Hunde standen, war kein Wasser. Wir haben unere Hunde also keiner Gefahr ausgesetzt.
Hundetreff in Seestermühe!
Unsere Hunde und natürlich auch wir, lieben den Schnee.
Die Welt sieht so sauber, hell und freundlich aus. Man kann den Stress vergessen und Kraft tanken.
Alleine die Hunde zu beobachten, macht glücklich.
Mal sind wir es, die ein Stöckchen oder einen Schneeball werfen. Dann bringen die Hunde ihre Beute....einen Stock, einen angeschwemmten Ball o.ä.
Dann laufen sie um die Wette, spielen Fangen oder springen einfach nur glücklich durch die weiße Pracht.
Etwas später hat ein Hund einen Stock und der andere läuft, scheinbar völlig uninteressiert am Deich entlang. Bleibt der Stock dann liegen, schnappt sich der andere Hund die Beute und läuft triumphierend und stolz an uns vorbei.
Auch Schneemassagen sind bei unseren Vierbeinern sehr beliebt. Schnüffeln, Spuren suchen und Leckerlis finden ist im Schnee noch viel spannender.
Mein Frauchen ist der Meinung Hunde sollen viel kennenlernen, damit sind auch menschliche Fortbewegungsmittel gemeint.
Flugzeug habe ich als Welpe getestet, als man mich aus Sizilien ausgeflogen hat, das fand ich ganz doof.
Auto fahre ich fast täglich, das ist toll. Ich habe ein gemütliches Plätzchen in unserem Auto und meist fahren wir zu spannenden Orten.
Fahrrad kenne ich auch, allerdings bin ich zu groß für das Körbchen - da sitzt Balu drin, ich laufe nebenher. Finde ich auch toll.
Bus sind wir schon einmal gefahren, das war okay.
Fahrstuhl kenne ich auch, das ist spannend.
Gestern war es nun so weit. Ich sollte den Zug kennenlernen.
Es fing alles ganz normal an. Ninna hat angerufen und wir sind zu ihr gefahren, Auto abstellen und zu Fuß/ Pfote ging es los. Ab in den Park, dann Richtung Fußgängerzone, ungewöhnlich, aber okay.
Nach kurzer Zeit waren da keine Strassen mehr, sonder Schienen und da stand Kuddel. Züge habe ich bisher nur an mir vorbei fahren sehen.
Gestern wurde das geändert, Ninna hat die Tür geöffnet und sie ist mit Brutus eingestiegen.
Hm...was sollte das?
Eh Ninna, was machst du da mit meinem Schnuffi?
Brutus wat voller Vorfreude, Frauchen ist einfach eingestiegen...also bin ich auch mit in den Zug gegengen.
Ninna und Arwen haben sich gesetzt, Schnuffel hat sich hingelegt und ich habe mir erst mal alles angeschaut und beschnüffelt. Dann habe ich mich zwischen Frauchens Beine gesetzt und gewartet.
Schnuffel war noch immer begeistert.
Okay, dann mal abwarten und...warten und...warten. Komischer Spaziergang!
Dann hörte ich komische Geräusche, der Zug fing an zu rumpeln und zu wackeln und durch das Fenster sah ich, dass sich die Landschaft bewegt.
So ähnlich, wie im Auto, nur nicht so bequem.
Kann eben nicht immer first class sein!
Alle saßen entspannt da und fanden es toll, also habe ich mich in Geduld geübt. Das ist nicht wirklich meine Stärke, ich mag Action.
Dieses Gerüttel wollte ich aber im Auge behalten, Vertrauen muss man sich bei mir verdienen, das verschenke ich nicht so einfach.
Mehrfach hat der Zug angehalten und dann endlich sind wir aufgestanden und ausgestiegen.
Mein Fazit: Zug fahren ist in Ordnung.
Das wir auf dem Boden im Dreck liegen müssen, solltet ihr Menschen aber noch ändern. So was ist eklig!
Nach unserer Zugfahrt wurde es endlich spannend.
Erst einige Hunde, denen wir erzählt haben, was wir erlebt haben. Gut, ich habe es ihnen erzählt. Brutus wollte den Retrievern zeigen, wer der Boss ist.
Ninna und Arwen sind Spaßbremsen.
Mein Held Schnuffel soll den Langweilern doch mal zeigen, was südländisches Temperament bedeutet.
Dann haben wir fast hundert Rehe im Gehege entdeckt.
Was suchen die denn auf einer eingezäunten Koppel? Werden die für Menschen gezüchtet, die Fleisch essen?
Eh, das Jagen und Erlegen können wir doch übernehmen.
Okay mit dem Erlegen, das lassen wir weg, da haben wir keine Erfahrung. Aber Rehe jagen, nur einmal....Biiiiitttteeee!!!
Und schon wieder waren sie da und haben sich durchgesetzt, diese Spaßbremsen. Nix gönnen sie uns, nicht den kleinsten Kick.
Brutus kennt sich mit dem Zug aus. Das nächste Mal fahren wir alleine mit Kuddel und dann gibt es action.
Für heute gab es erst mal an der Leine gehen, das ist sooo langweilig!
Endlich war das Ortende erreicht, wir konnten in eine Nebenstrasse einbiegen und....die Natur genießen.
Mal sehen, was Ninna und Arwen nun vorhaben?!
Jetzt ging es auf den Krückau Wanderweg entlang Richtung Barmstedt.
Ich wurde von der Leine befreit und es wurde spannend.
Agility im Wald - Brutus und ich lieben das. Zum Glück haben auch Ninna und Arwen daran großen Spaß.
Über Balken springen und darauf balancieren.
Spaziergang in Seestermühe am Krückau - Sperrwerk.
Es könnte von Anfang an ein schöner Spaziergang sein, wenn Ninna nicht erst bei Tante Karin stundenlang reden würde und Arwen nicht dieses blöde Gruppenfoto machen müßte.
Diesmal waren wir vier Gangmitglieder, "Nicht ohne mein Mäntelchen - Balu" durfte auch mit. Der fällt aber gar nicht auf. So schnell rennen, wie wir kann er nicht, jagen will er nicht mehr und Blödsinn macht er auch nicht.
Manchmal laufe ich ein Stück neben Balu her und kontrolliere seine Schnüffelstellen.
Viel mehr Spaß macht es mir aber mit Mona und Brutus um die Wette zu laufen. Mona verliert immer, Ninna sagt sie ist zu dick und kann deshalb nicht so schnell laufen. Ich finde MSM ist nicht zu dick, sie hat nur dickes Fell.
Bei Brutus und mir gibt es keinen Sieger, mal ist er schneller und mal bin ich es. Wir können sogar synchron unsere Ohren in den Wind halten und aufstellen.
Im Wettbewerb "Wer ist der schmutzigste Hund" bin ich Prinzessin Nefarine von Kläff und Schlick aber eindeutig die Siegerin. Okay Brutus hat mir dabei geholfen. Er hat mich umgeworfen, mich am Hals gepackt und durch den Schlick gezogen. Brutus fand das toll, ich nicht und das habe ich ihm auch gesagt.
Nach einem Bad in der Elbe war der Schlick aus meinem Fell gespült und Brutus war wieder mein bester Freund.
Er durfte dann sogar mit zu mir nach Hause und wir haben zusammen mit Arwen ein Schnorchelchen auf dem Sofa gemacht.
Diesmal waren Emma, Finn, Brutus und ich unterwegs, naja drei von unseren Frauchen hatten wir auch mit.
Eine Seite vom Deich gehört jetzt den Schafen mit ihren Lämmern. Wir sind natürlich auf die andere Seite gegangen.
Voller Tatendrang konnten wir es kaum erwarten, dass wir endlich von der Leine befreit wurden.
Und...dann ging es los!
Erst haben Emma und ich mit dem Brutus gekämft, dann konnte er sich befreien und wir haben den Schnuffel gejagt.
Ihr zwei Zicken seid gemein und hinterhältig, sagte Arwen. Als ob uns das interessiert. Den Brutus necken macht Spaß und er mag es von zwei Mädels umworben zu werden.
Was passiert, wenn Emma und ich nicht auf Schnuffel aufpassen, haben wir etwas später erlebt. Er macht sich aus dem Staub und tut so, als würde er ein großer Jäger sein. Nur einmal ist ihm das gelungen, dann wurde er bewacht. Emma kann den Brutus noch besser begrenzen als ich, die ist die Größte von uns.
Wir sind die ganze Strecke bis zum Sperrwerk gerannt, den Deich hoch und runter, dann Wettrennen, große Kreise und zurück zu unseren Frauchen.
Am Sperrwerk war uns richtig heiß, also gab es erst mal eine Erfrischung. Ein schönes kühles Bad.
Dann haben wir im Sand wieder Fangen gespielt.
Auf dem Rückweg wurde viel geschnüffelt. Bevor es ins Auto ging durften wir im See noch eine Runde schwimmen. Fast sauber sind wir danach nach Hause gefahren.
Erst einen Spaziergang um die Kalkgrube, Brutus und Finn mussten an der Leine bleiben. Bei so vielen Reh- und Hasenspuren können die zwei nicht widerstehen. Finn sucht am Boden nach Spuren und der Schnuffel hält die Nase in den Wind. Nachdem Arwen einige Male einen "Schwupp" gemacht hat und dabei beinahe der Länge lang im Modder gelandet ist, wurde TreeB. auch mit einer Leine am Halsband gefangen. Ich finde das doof. Warum soll er nicht auch ein bißchen Spaß haben. Die Zweibeiner sind richtige Spaßbremsen. Sollen die doch lernen schneller zu laufen, dann können wir auch nicht weglaufen.
Wenigstens durften Finn und Brutus alles beschnüffeln.
Unten in der Kalkgrube ist der Brutus den Berg hoch und runter gelaufen und baden durften wir auch. Wenigstens eine kleine Entschädigung für die Gefangenschaft.
Sonne, Sand, Wasser und mein Ball, mehr brauche ich in Bielenberg nicht.
Unsere Zweibeiner nehmen jetzt auch wieder eine Decke mit. Sie wollen die Sonne genießen. Das machen wir doch auch, aber eine Decke brauchen wir nicht. Sie sitzen auf ihrer Decke und halten das Gesicht in die Sonne. Dann tun sie so, als wären wir gar nicht da. Balu findet so was gut, er kuschelt sich zu Arwen. Finn und ich sehen das gar nicht ein. Wir sind nach Bielenberg gefahren, um zu spielen. Wenn die Zweibeiner nach 10 Minuten uns immer noch ignorieren, legen wir ihnen die Bälle in die Hand. Erst tun sie noch so, als wären sie zu schwach, um den Ball zu werfen. Aber wenn wir zwei lautstark protestieren, kehrt ihre Kraft zurück und der Ball fliegt wieder durch die Luft.
Geht doch!
Erst als die Sonne fast in die Elbe abgetaucht ist, sind wir nach Hause gefahren.
Bei dem tollen Frühlingswetter muss Hund und Frauchen raus, also gab es gestern einen Frühlings- Hundetreff in Seestermühe.
Ninna hat uns abgeholt - das nächste Mal bitt pünktlich, es ist peinlich zu spät zu kommen! Dann haben wir Mona abgeholt und sind so schnell Nina fahren konnte zu den Angelseen geschlichen. Brutus und ich sind der Meinung, dass wir schneller laufen können, als Ninna mit dem Auto fährt.
Natürlich waren wir die Letzten und durften uns dann auch nette Sprüche anhören. Danke Ninna!
Dann war es aber nur noch toll, so viele Hundefreunde und ein richtig großer Spaziergang um die Angelteiche.
Nach der Begrüßung haben wir die Gräben inspizeirt. Diesmal hatte Emma die schönsten schwarzen Stiefel, den Wettbewerb gewinne ich sonst.
Wer kann am schnellsten und am weitesten weglaufen ist Schnuffels Disziplin. Er war auch diesmal der Sieger, obwohl ich wirklich alles gegeben habe.
Der arme Brutus musste nach diesem kurzen Spaß an die Schleppleine, Ninna ist ein Spielverderber.
Erst als wir direkt an den Angelseen waren, konnte Schnuffel Ninnas Herz erweichen und wurde wieder frei gelassen.
Eigentlich wollten wir nun spielen, aber Arwen musste unbedingt Gruppenfotos machen und da sollten alle Hunde drauf sein. Ohhh hat das laaange gedauert!
Danach durften wir endlich mal spielen, laufen und schnüffeln.
Zum Glück waren die Mäher nicht auf dem Deich, die hatten sich die andere Seite ausgesucht. So konnten wir einen Deichwettlauf machen. Balu und Finn sind gar nicht an den Start gegangen. Emma hat zu lange gewartet und Mona war auch nicht schnell genug. Erst lag ich in Führung aber dann hat Brutus aufgeholt und...sich nicht an die Regeln gehalten. Ja, genau! Wir dürfen nur so weit laufen, dass unsere Frauchen uns noch sehen. Also ist über den Deich laufen verboten! Nun musste Ninna sich auch schnell bewegen und hinter Brutus herlaufen.
Nach einem kurzen Inspektionsgang ist unser Schnuffel aber ganz schnell wieder zum Rudel zurückgekommen.
Gemeinsam haben wir dann die Wiese beschnüffelt.
Es war recht trüb und ab und zu fielen einige Regentropfen vom Himmel. Das tat unserer guten Laune aber keinen Abbruch. Bielenberg ist bei jedem Wetter schön.
Am Strand waren einige Zweibeiner mit ihren vierbeinigen Freunden unterwegs. Mit einigen Hunden habe ich einen Wettlauf gemacht. Immer habe ich gewonnen, weil alle keine richtigen Gegner waren. Spaß hat es aber trotzdem gemacht.
Auf der Elbe war heute richtig was los. So viele Schiffe fahren da selten hintereinander. Und dann kamen auch noch die Kitesurfer. Mit denen um die Wette laufen, macht richtig Spaß. Die sind wirklich schnell und eine wirkliche Herausforderung.
Arwen hat gesagt, sie gibt dem Kitesurfer das nächste Mal 5 € und er soll in Ufernähe 20 min hin und her fahren. Ich muss versuchen genau so schnell am Strand oder im flachen Wasser zu laufen, dann bin ich körperlich ausgelastet. Sehr witzig! Ich teile meine Kraft so ein, dass ich trotzdem noch mit Arwen spielen kann.
Gestern waren wir mit Brutus, Balu, Finn und Gollum in Bielenberg. Das Wetter war so toll, da mussten wir an die Elbe.
Außerdem hatten wir uns einen tollen Ausflug verdient, den ganzen Tag mussten wir Arwen bei der Arbeit bewachen und dafür sorgen, dass sie ordentlich was tut.
In Bielenberg hat Brutus erst mal Streit mit einem Berner Sennen Rüden angefangen, der war viel größer als Schnuffel. Ich finde das mutig, aber Arwen sagt, dass will sie nicht haben. Der Mann musste seinen Rüden wegnehmen, damit sie nicht kämpfen. Danach war aber alles friedlich.
Wir durften baden gehen und spielen. Als Schnuffel meinen Ball erbeutet hat, wurde er von ihm bewacht. Das war dann auch der Moment, wo Gollum und Arwen sich in die Sonne auf die Decke gesetzt haben. Sie brauchen eine Pause. Wegen so ein wenig hin und her laufen müssen die sich ausruhen. Der Schnuffel fand es gut, nun konnte er in Ruhe den Strand beobachten.
Als die Sonne schon fast untergegangen ist und wir ganz alleine am Strand waren, sind wir noch mal richtig gelaufen. Finn, Brutus und ich haben Fangen gespielt. Das hat Spaß gemacht! Danach haben wir es nur noch mit letzter Kraft den Deich hoch und bis zum Auto geschafft.
Heute hatten wir, Brutus und ich einen schweren Job. Wir mussten auf fast 20 Zweibeiner aufpassen. Eigentlich ist das Arwens Aufgabe, aber wir helfen ihr gerne. In den Zimmern ist es nicht ganz so schwer, da dürfen wir nur keine Fremden reinlassen. Heute haben wir aber auch noch einen Ausflug mit den ganzen Zweibeinern gemacht und wir durften niemanden verlieren. Das war anstrengend - 2h alle im Auge behalten und aufpassen, dass keiner verloren geht.
Am Nachmittag durften wir uns dann im Garten ausruhen. Vor Erschöpfung sind wir ganz schnell eingeschlafen.
Wanderung durch das Elmshorner Randgebiet fängt mit einigen Erziehungsübungen an.
Die Hunde laufen an der Hauptstrasse an der Leine ohne zu ziehen - hat gut geklappt.
An den Nebenstrassen dürfen Balu und Neffa auf dem Fußweg ohne Leine laufen, muss die Strasse überquert werden, wird sich gesetzt - ein Punkt für Balu und Neffa.
Kommen Leute, werden die Hunde herangerufen und machen vor Frauchen "Sitz" - haben die Hunde immer gemacht.
Kleine Kinder mit leckeren Essen in der Hand werden ignoriert, Hunde gehen "Fuß" - dafür haben sich die Leute sogar bedankt .
Auch die Rehe werden nicht beachtet - großes Lob für die Hunde, kein Hund hat gejagt.
Endlich Hund sein und das machen, was man möchte.
Am Anfang sind alle Hunde erst mal losgelaufen, das große Gelände war eingezäunt, so konnte kein Hund weglaufen und trotzdem alles erkunden.
Dann wurde intensiv geschnüffelt und natürlich auch Hasenspuren und Mäuselöcher entdeckt.
Nun wurde es spannend und wir konnten gut beobachten, wofür jeder einzelnen von unseren Hunden geschaffen ist.
Für ihn als Jäger ist das Gelände genau das Richtige. Überall riecht es spannend, Mengen von Spuren. Ganz aufgeregt läuft er kreuz und quer, verfolgt die Hasenspuren. Plötzlich hat er ein Mauseloch entdeckt und ist in seinem Element. Graben und Schnüffeln. Am Ende ist das Loch so tief, dass nur noch der Schwanz von Finn zu sehen ist.
Die Maus hat er natürlich nicht erwischt, aber er konnte eine Stunde seiner Bestimmung nachgehen.