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Walfänger / gestört
Japan/Walfang: "Störenfriede" können zufrieden sein
Nicht so erfolgreich wie gewünscht verlief der diesjährige japanische Walfang. Verantwortlich dafür sind unermüdliche Tierschützer. Mit Protesten auf hoher See hatten sie für einen geringeren Fang gesorgt.
Insgesamt 900 Wale hätte das Hauptschiff "Nisshin Maru" fangen sollen, nun kehrt das Schiff lediglich mit 551 erlegten Tieren zurück. Der japanischen Fischereibehörde zufolge wurden insgesamt lediglich etwas mehr als die Hälfte der angepeilten Zahl an Walen getötet.
Die Aktivisten der Umweltorganisation "Sea Shepherd" hatten mit mehreren Aktionen die Jagd gestört, unter anderem wurde ein Schiff der Walfang-Flotte mit Buttersäure attackiert. Wegen des Walfangs gab es internationale Kritik an Japan.
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