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Ein Kampf gegen Windmühlenflügel....
Boahhh, Ky...*kopfschüttel* ... schon wieder! Manchmal stellst sich mir echt die Frage, wofür sich die Tierschutzaktivisten die unermüdlich ihre Konten, Kräfte und ihre PKWs überstrapazieren, um vor Ort in den südlichen und östlichen Ländern Europas immer Hilfeleistung als Tropfen auf den heißen Stein geben können überhaupt den Ar... aufreißen.
Wenn man sowas liest, begreift man einmal mehr, dass die wirklich Verantwortlichen, denen man in mühsamer Kleinarbeit ein paar Privilegien in Sachen Tierschutz abgerungen hat, in Wahrheit immer noch NICHTS begriffen haben. Und die Gewissheit wächst, dass sie wohl auch niemals begreifen werden - egal, wie man sich abstrampelt. Auch in Baja und den umliegenden Bezirken werden zur Zeit alle Hunde, die eingefangen werden, getötet. Freikaufen geht zur Zeit nicht, es ist zum verzweifeln . Das haben die Lokalpolitiker in der südungarischen Tiefebene zwischen Pécs und Szeged mal eben so beschlossen. Denn die dort tätigen Hundefänger werden ja schon vom Staat bezahlt und da ist das plötzlich unerwünscht, dass die Lieferanten der Abdeckereien dann nochmal zusätzlich Geld verdienen, indem sie die Hunde wieder an ausländische Tierschützer verscherbeln. Seit Öffnung des Ostblocks wurde diese Praxis stückchenweise durch die Tierschützer erkämpft und IMMER von den Behörden stillschweigend geduldet. Jetzt auf einmal geht das nicht mehr. Zum Kotzen ist das. Aber es wird dran gearbeitet. Die Organisation die dort großer Vorreiter und Kämpfer in Sachen Tierschutz ist, versucht mit Hilfe von regional ansässigen Juristen dagegen vorzugehen. Auch den Newsletter werde ich natürlich verteilen, so gut ich kann. Aber manchmal ist man es wirklich leid, immer wieder aufs Neue zu sehen, es ändert sich einfach nichts. Man kann immer nur Einzelnen helfen (und das auch nur, wenn man das nötige Geld hat) und die Köpfe der Verantwortlichen bleiben trotz allem immer mit dicken Brettern vernagelt. Traurig. |
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Ein grausiges Unterfangen!!!
Die Frage stellt sich mir immer wieder: Es werden nun die Hunde getötet, allerdings ist das Problem damit doch nicht gelöst. Haben diese Menschen keine Seele?????? Können Sie es mit sich vereinbaren oder ist es die geile Lust am Töten von wehrlosen Geschöpfen???? ich kann und will es nicht verstehen wollen! Ein Grund mehr diese Länder zu meiden, das müsste JEDEM bewusst gemacht werden................... |
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Schickt Emails!
So, ich habe jetzt mal meine Emails verschickt!
Tip: Man kann eine Email an alle Adressen schicken, wenn man die alle bei "Blind Copy Empfänger" einfügt.... Einige Postfächer melden, dass sie überfüllt sind. Andere exisiteren schon nicht mehr. Schätzungsweise 80% gehen noch durch. |
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Das ist nicht mein Weg.
Ich schicke die mails nur an die Leute, von denen ich weiß (oder hoffe!), dass die dafür auch offen sind. Und das, obwohl ich weiß, dass dann immer noch geschätze 50% meiner mails ungelesen in den Papierkorb wandern. Tierschützer, die selbst die Ärmel hochzukrempeln und aktiv vor Ort im "Nahkampf" zu helfen gewohnt sind, machen sich einfach keine Illusionen mehr darüber, dass E-mails weiterleiten und bei Regierungen Proteste unterzeichnen zu 90 % nur "Beschäftigungstherapie für Idealisten" ist, die kaum was bewirkt. Völlig egal, ob es um die Wale in japanischen und norwegischen Hoheitsgewässern geht, oder ob es um die Sealbabies im Nordpolarkreis, bzw. um Hunde und Katzen in Spanien, Frankreich, Italien, Ungarn Griechenland, Türkei oder den Balkanländern geht. Den meisten geht es heutzutage noch haargenauso besch... wie vor 10, 15, 20 Jahren und ich habe meine Zweifel, dass sich daran je was ändert. An dieser Front wird schon soo elend lange gekämpft, ohne dass sich auch nur irgendwas grundlegend geändert hätte. Man muss versuchen, die Leute zu erreichen, die dann auch aufstehen und sagen: "Okay, krempeln wir die Ärmel hoch und machen uns auf den Weg!" Und das ist im Grunde sogar einerlei, ob es in den benachbarten Ausländern stattfindet oder in unserem eigenen Land, in irgendeinem Tierheim, wo jede ehrenamtlich helfende Hand ein Tropfen mehr auf dem heißen Stein ist. Kürzlich fand ich einen Bericht darüber, dass unsere Jugend sich wieder verstärkt für Pelzmode zu interessieren beginnt und wie glücklich die (deutschen!) Kürschner und -meister darüber sind. NATÜRLICH!!!! handelt es bei deren Angeboten ohne Ausnahme um Felle von in Freiheit lebenden und wegen Überpopulation abgeschossenen Tieren oder um Felle von Nutztieren die für die Fleischindustrie gehalten und ohnehin geschlachtet werden! (Wer's glaubt, wird selig!) und NATÜRLICH!!!! gibt es in Deutschland keine Nerz- und Chinchillafarmen! Man ist sich ja seiner tierschützerischen Pflicht trotz Nerzjäckchen im Schrank bewusst! (Außerdem: deren Pelze benötigen ja kaltes Klima, um zu ihrer dichten, seidigen, wahren Schönheit zu kommen.) Das ist ein ganzer Industriezweig, der dahinter steht - und wo hätte es das denn schon mal gegeben, dass die Politik sich mit dem Kapital anlegt? Selbst wenn jeder Tierschützer täglich 100 mails und Petitionen in Umlauf bringt, es gibt Dinge, die wie Windmühlenflügel nicht zu bremsen sind Mist.... jetzt finde ich wieder das Stinkefinger-Smiley nicht, das ich in solchen Fällen gerne mal anwenden würde. Geändert von Peanuts (06.03.2011 um 14:37 Uhr). |
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Ich denke wir können die Menschen, denen das Leid der Tiere am A.... vorbei geht nicht ändern. Was nicht heißt, dass ich nicht mit solchen Leuten über das Recht der Tiere usw. spreche und die Hoffnung habe ein wenig Verständnis zu wecken.
Wir können nur aktiv unseren Teil leisten. Jedes Tier aus dem Tierschutz oder eines das unsere Hilfe braucht, welches wir bei uns zu Hause aufnehmen ist ein Lebewesen, das gerettet wurde. Jedes Tier, welches wir artgerecht halten, seine Bedürfnisse voll abdecken und liebevoll behandeln, ist ein glückliches Lebewesen. Leider fehlt mir das Geld mehr als zwei Hunde bei mir aufzunehmen. Mir kommen die Tränen, wenn ich daran denke was meine Spezies den Tieren antut. Ich schäme mich zur gleichen Art zu gehören. Kein Tier ist so grausam, wie der Mensch! |
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Carmen, 1 Jahr alt
Und ich steck' aktuell mal wieder in der realen Zwickmühle, dass in Székesféhervár eine junge bildschöne Kaukasenhündin lebt, die sogar den Namen meiner Tochter trägt, aber leider nicht mit anderen Hunden verträglich ist.
So wie du deine Lektion mit Elrond gelernt hast, Arwen so habe ich die meine mit Gina gelernt. Wenn es nur um das "leisten" ginge, dann wäre ich schon unterwegs, um die Hündin dort rauszuholen. Aber wenn ich sie überhaupt nicht in mein Minirudel integrieren kann, muss sie in Einzelhaft leben, bis sie vermittelt ist. Und man kann sie ja dann auch nicht einfach "irgendwohin" vermitteln, denn so schön sie auch ist, so sicher würde sie zum Wanderpokal, sobald die Leute dann merken, was "nicht verträglich mit Hunden" wirklich bedeutet. Es ist ein Jammer, - aber da sind mir die Hände gebunden. ![]() Carmen (1736) Geschlecht: Hündin Alter: 1 Jahre alt Rasse: Kaukase mix (wer Augen im Kopf hat, sieht natürlich, dass er hier keinen MIX vor sich hat!) Kastriert: nein Vermerk: menschenlieb, ausgebildet, aktiv, nicht vertraglich mit Hunden Geändert von Peanuts (06.03.2011 um 18:32 Uhr). |
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Eine bildschöne Kaukasenhündin!
Nicht verträglich mit anderen Hunden, bei einem so jungen Hund. Was haben Menschen dieser Hündin angetan? Für die Leute, die sich einen solchen Hund anschaffen, bedeutet das, immer aufpassen. Und sie brauchen natürlich die nötige Kraft die Hündin fest zu halten. Eigentlich kann man diese Kaukasenhündin nur auf einem großen eingezäunten Grundstück halten. Das darf sie bewachen. Dazu Menschen, die sich mit Herdenschutzhunden auskennen. Aber nach Odin glaube ich fest daran noch einmal einen lieben Kaukasen aus dem Tierschutz ein Zuhause geben zu dürfen. Sozialisierte Kaukasen sind für mich Traumhunde. |
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Ich habe heute noch jemandem von dir (und Kay natürlich) und Odin erzählt, der seine Energie und Liebe für Do-Khyis einsetzt und ich kann nur nochmal betonen, dass ich sowohl dir als auch Kay jederzeit wieder einen Herdenschutzhund anvertrauen würde!
Aber nicht so einen wie Carmen. Damit täte ich weder euch, noch diesem schönen Hundemädchen einen Gefallen. Wenn ich gar keinen anderen Hund hier hätte, dann wäre Carmen schon seit einer guten Woche bei mir und ich würde das Wagnis auf mich nehmen, sie umzuerziehen und mit anderen Hunden "kompatibel" zu machen. Und faslls das nicht ginge (was ich bei so einem jungen Mädchen aber bezweifle) , würden wir eben damit leben lernen. Aber die Dinge sind nun mal so, wie sie sind, und wir wären alle überfordert, wenn ich meinen Hunden diesesn Stress zumuten würde. Leider! Geändert von Peanuts (06.03.2011 um 19:00 Uhr). |
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