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Neue Forschungsergebnisse von G.Bloch, D. Mech und L. & R. Coppinger
Dominanz - Rangordnung - Unterordnung
Um Hunde zu verstehen und ein problemloses Zusammenleben mit ihnen zu ermöglichen, ist es nicht notwendig Rangordnungs- oder Dominanzregeln zu strapazieren!
Es ist viel wichtiger gegenseitiges Vertrauen aufzubauen und eine starke Bindung.
Das erreicht man z.B. durch interessante Spaziergänge. Also nicht jeden Tag den gleichen Weg. Bei diesen Spaziergängen muss etwas geschehen. Die Hunde sollen nicht gelangweilt neben Herrchen herlaufen, sondern mit ihrem Menschen gemeinsam die freie Zeit genießen. Also Spiele machen, unterschiedliche Geschwindigkeiten oder einfach mal in der Erde buddeln usw. Der Mensch muss für den Hund interessant sein.
Ich bin davon überzeugt, dass der Hund ehrliche Liebe seines Menschen spürt.
Ebenso wichtig ist es, dass sich der Hund auf seinen Menschen verlassen kann. Und Beide müssen miteinander kommunizieren können.
Unabdingbar ist eine gewaltfreie, aber konsequente Erziehung. Dabei ist der Mensch kein Diktator und auch kein militärischer Befehlshaber.
Genau so wichtig sind soziale Kontakte mit anderen Hunden und Menschen in unterschiedlichen Situationen
Der Hund muss mit anderen Hunden spielen dürfen, er muss die Körpersprache beherrschen, damit es keine Missverständnisse gibt.
Von aggressiven Hunden halten wir uns fern. Ich bin nicht der Meinung, dass die Hunde es unter sich ausmachen sollen.
Sehr wichtig ist aber auch der Kontakt zu Kindern, sie sind oft nicht berechenbar. Hier ist die Begegnung für Kind und Hund lehrreich. Das Kind lernt richtiges Verhalten und der Hund Toleranz. So können Missverständnisse aus dem Weg geräumt werden.
Verständlich wird im folgenden Artikel aufgeklärt
[url=http://www.dogs-track.de/t_dominanz.php]Info: Dominanz - Rangordnung - Unterordnung[/url]
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