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Alt 17.04.2008, 08:07
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Reise mit Hund in die Niederlande

In den Niederlanden werden Hunde ohne ersichtlichen Grund getötet - auch die von Touristen.
Wer einen Hund hat, der "pitbullartig" ist (dazu zählen Bullterrier, Pitbulls, American Staffordshire Terrier, Cane Corso, Dogo Canario, Alano, American Bulldog u.a.) sollte nicht in die Niederlande fahren. Ausnahme nur, wenn der Hund FCI-Papiere hat.

Wenn Hunde ohne FCI-Papiere angetroffen werden, können sie, und das kommt zur Zeit regelmäßig vor, sofort beschlagnahmt werden, werden in ein Lager verbracht und können, ohne dass sie etwas getan haben, getötet werden. Grundlage ist die R.A.D. (Regeling Agressive Dieren).

Das liest sich wie eine Fantasy-Story, nicht wahr? Hier muss ich leider enttäuschen. Es ist die traurige Realität.
Die Erklärung ist folgendermaßen. Es gibt seit den 90iger Jahren in den Niederlanden eine Regelung (R.A.D.), das die Haltung und die Einfuhr von „pitbullartigen” Hunden verbietet. Dazu gehören eben auch Hunde wie der American Staffordshire Terrier und viele andere Hunde, die vom Muskelaufbau eben pitbullartig sind. Einzige Ausnahme ist, wenn der Hund einen anerkannten FCI-Stammbaum besitzt. Die Ideologie, die dahinter steckt, ist, dass Hunde ohne Stammbaum gefährlicher seien als Hunde mit Stammbaum. Eine Einschätzung, die jeden Kynologen, Verhaltensforscher aber auch Tierarzt unverständlich den Kopf schütteln lässt. Die Hunde ohne Stammbaum kommen in ein Hundelager, werden von unqualifizierten Gutachtern (z.B. ehemalige Polizisten oder dem AID, Allgemeiner Inspektions Dienst) begutachtet. Dann wird das Gutachten einem Gericht vorgelegt, das im Zweifelsfall oder ohne ein Gegengutachten die Tötung anordnet. Die Halter dürfen ihre Hunde nicht mehr besuchen, sie bekommen erst nach der Tötung die Erlaubnis, ihren Hund zu sehen.So wurden in den letzten Jahren eine große Anzahl von Hunden getötet, nicht weil sie auffällig oder bissig gewesen wären, nein, nur weil sie ein „pitbullartiges” Aussehen haben und keinen FCI-Stammbaum besitzen. Die Zahl der getöteten Hunde stieg ständig an. Im Jahr 2000 wurden 50 Tiere getötet, 2004 wurden 218 Hunde beschlagnahmt, davon 197 getötet, 2005 wurden 415 Hunde beschlagnahmt und 348 getötet, 2006 wurden 514 Hunde beschlagnahmt, davon 461 getötet. Die Zahl für 2007 ist, wie die Anzahl der derzeit insgesamt beschlagnahmten Hunde, nicht bekannt.

Die armen Niederländer, denkst du jetzt? Ein Schritt über die Grenze und auch Dein Hund ist im „Fadenkreuz” der R.A.D.
Und dieses Schicksal trifft eben nicht nur, und das wäre schlimm genug, Hundehalter, die in den Niederlanden wohnen, sondern auch Touristen. Die niederländische Botschaft schrieb hierzu am 24.04.2007: „Seit 1993 ist die Einfuhr in die Niederlande von Hunden des Typs Pitbull-Terrier verboten. Dies sind Hunde, die in wesentlichem Maße den Kennzeichen entsprechen, die in der Regelung über aggressive Tiere (R.A.D.) aufgeführt sind. Für Hunde, die sehr den Pitbullartigen gleichen, wie z. B. der amerikanische Staffordshire-Terrier und der Bullterrier, gilt, dass sie nur dann erlaubt sind, wenn sie einen durch die Fédération Cynologique Internationale (FCI) anerkannten Stammbaum haben.

Aber da muss man doch etwas machen! Warum wird man hierzu nicht informiert?
Genau das ist die Intention dieser Seite. Davids Revenge ist eine von vielen wichtigen Seiten, die nicht einfach die Augen verschließen und andere kümmern lassen. Zahlreiche deutsche Tierschützer engagieren sich derzeit und schon seit vielen Jahren für Hunde, die allein wegen Ihrer Rasse diskreminiert und verfolgt werden. Dass die Niederländer seit einigen Jahren soweit gehen, die Hunde zu töten, um durch die Vernichtung der Rassen die fiktive Gefahr zu beseitigen, ist unserer Meinung nach nur ein Gipfel des „Eisbergs der Grausamkeiten“, zu der unsere Mitmenschen aus blinder Angst bereit und imstande sind. Doch die Opfer dieser Katastrophe sind nicht allein. Wir werden ihnen zur Seite stehen bis zur letzten Pfote. Wir werden die Fahnen in die ersten Reihen hoch erhoben tragen um zu zeigen:

WIR SIND DAGEGEN!


Aus dieser Not ist David geboren. Der Protagonist dieser Kampagne. Er ist ein fiktiver Charakter, der lange Monate in der Beschlagnahmung war. Er ist viel herum gekommen und wurde von Laserasiel zu Laserasiel verfrachtet. Hier hat er unzählige Schicksale von seinen Freunden und am eigenen Leib erlebt. Von diesen Hunden wird er berichten als Gedenken daran, was Menschen anderen Lebewesen anzutun imstande sind. Als Zeitzeuge und für kommende Generationen. Hier werdet Ihr ihn kennen lernen und er wird Euch helfen, ihn als Hund besser zu verstehen. Denn Hunde wirklich zu verstehen, damit tun sich leider immer noch viele Hundebesitzer und Nichthundebesitzer schwer. Freundschaft aufzubauen bedeutet Arbeit und gegenseitiges Verständnis. „Und Liebe bedeutet, nicht alles zu bekommen, was man will, sondern auch das, was man hat, dann auch noch zu wollen.“ Und das gilt sicher auch für die Hunderassen, die wir Menschen gekreuzt und somit als unsere Partner und Freunde erschaffen haben.


Das nie zu vergessen, darum bittet Euch David.

Dies als ungewöhnliches Informationsmittel, das zu einer bekennenden Marke werden wird. Der Nebeneffekt der Comics wird sein, das Hunde-verhalten und die Körpersignale (wie Angst, Aggression, Unterwürfigkeit und Freude) in Bildern darzustellen. Dies wird mittels Sternchentext, wie die lateinischen †bersetzungen von Asterix und Obelix, dem Leser Ÿbersetzt und somit verdeutlicht.
Arwen ist offline  
  #2
Alt 17.04.2008, 08:32
Ky!
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AW: Reise mit Hund in die Niederlande

Unser tolles vereintes Europa. - Es müssen da dringend einheitliche Regelungen her. Nicht nur beim "Tiertourismus", sondern auch beim Tierschutz.
 
  #3
Alt 17.04.2008, 10:06
Hundeforum Fan
 
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AW: Reise mit Hund in die Niederlande

Hier sein Statement für Davids Revange und als Unterstützung zum Widerstand gegendie R.A.D.-Regel und gegen die Misshandlung und Tötung von Hunden in NL.
Holland: Ein „Niedermach-Land“

Was war es doch für ein schmuckes Ländchen. Diese blondbezopften drallen Meisjes in ihren Holzklockjes, die vielen, unaufhaltsam zum Meer führenden Grachten, die unübertrefflich teueren Käsesorten – und – nicht zu vergessen: Die dicken Stampfer der Königin, auf dem das ganze Haus Oranien ruhen kann. Der Tourismus blüht, obwohl die Verständigung mit den Ureinwohnern schwierig ist, weil sie sich weigern, beim Sprechen die heiße Kartoffel aus dem Mund zu nehmen. Tulpen und Pornos aus Amsterdam: Da gabs nichts zu meckern.

Aber jetzt: Aus heiterem blauen Himmel ein Wolkenbruch brutalsten Machtmissbrauchs: Raub, Hinrichtungen ohne Gerichtsverfahren – kein Mensch ist sich mehr des Lebens seines Hundes sicher. Warum, weiß niemand, der auch nur die geringste Kenntnis von dem hat, was diese Tiere den Menschen unserer brüchigen Zivilisation bedeuten: Es sind Familienmitglieder, die täglich erbarmungslos gekidnapt und zum Schaffot gezerrt werden. Zurückgelassen: Ihre Menschen, starr vor Schreck und Entsetzen.

Die allgemeine Hassorgie gegen Hunde und ihre Mitmenschen hat ihren Höhepunkt erreicht. Eine Steigerung wäre nur noch insofern möglich, wenn man die Hundebesitzer gleich mit exekutieren würde: Ein Abwasch und Schluss mit dem lästigen Protestgewinsel!

Geraubt und getötet werden alle Hunde, die einer bestimmten Rasse anghören; oder so aussehen, als ob. Schwierig an sich: Die Rasse „Pitbull“ ist als Rasse in Europäischen Dachverbänden nicht anerkannt. Von der Tötung ausgenommen aber werden nur Hunde, die einen Stammbaum von eben diesen Verbänden nachweisen können. Den die aber nicht geben können, weil bei ihnen die Hunde American Staffordshire Terrier heißen. Das ist aber nicht weiter wichtig, weil es nicht drum geht, möglichst viele Hunde zu retten, sondern darum, möglichst viele umzubringen. Ohne jede Sachkenntnis, ohne jede Vernunft, ohne jede Rechtsgrundlage, mit einer erbarmungslosen Brutalität, die jeder Normaldenkende in Europa für unmöglich, ja undenkbar gehalten hätte.

Warum dieser Rückfall ins blutigste Mittelalter? Wer hat diesen Terror in Gang gesetzt? Wer ist verantwortlich für diese Ungeheuerlichkeiten? Nun, da hält man sich bedeckt. Es gibt eigentlich nur ausführende Organe. Organe, die sich berufen auf andere Organe. Fest steht nur: Niemand, wirklich kein Mensch, der sachkundig ist, wurde gefragt, kein Kynologe ist an diesem Horrorszenario beteiligt, keine warnende, beschwichtigende, empörte sachkundige Stimme wurde auch nur angehört. Die entsetzten Stimmen der Hundefachleute „danach“ vom Tisch gefegt. Nach 40.000 Jahren einer sozialen Symbiose, wie es in der Menschheitsentwicklung keine zweite gab, sind Hunde mit breiten Köpfen plötzlich zu Monstern mutiert. Warum? Weil es einige, wenige Beißunfälle gegeben hat, noch wenigere mit tödlichem Ausgang.

Da wurden dann den ausführenden Bütteln – (so ein Pack findet sich immer) befohlen, Optik mit Biologie zu verwechseln. Denn Tiere, die auf eine bestimmte Art aussehen, können genetisch zum überwiegenden Teil einer ganz anderen Rasse dieser Spezies angehören. All dies und noch viel mehr wurde inzwischen von der Fachwelt an die Öffentlichkeit gebracht. (Denn die Zustände in Holland sind nur der – vorläufige – Höhepunkt des Irrsinns.) Keine Reaktion der Gesetzgeber. Gleichgültigkeit der Nichtbetroffenen. Ein Bild der Schande. Helfen kann jetzt nur die Solidarität aller Betroffenen. Zivielcourage ist gefragt. Loyalität und ziviler Ungehorsam. Die höchsten Instanzen der Legislative müssen jetzt gezwungen werden, fortlaufende Gesetzesbrüche zu unterbinden und aufzuheben, Schuldige sichtbar zu machen und zu bestrafen.

Vor Allem aber: Touristen: meidet die Niederlande wie der Teufel das Weihwasser. Lasst diese Regierung des blutigen Unrechts nicht auch noch an blauäugigen Reiseeuphorismus verdienen. Wer keinen Respekt hat vor dem Leben unserer Hunde – zu 99,9 Prozent harmlos und friedlich – der hat auch vor dem menschlichen Leben keinen Respekt.
Jetzt gilt es, alle verbrieften Rechte unserer Verfassungen anzufordern. Europa weit!

Gert Haucke

Ich werde so lange keine niederländischen Produkte kaufen, bis dieser Mord aufhört!
Arwen ist offline  
  #4
Alt 17.04.2008, 10:28
kilometerfresser
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AW: Reise mit Hund in die Niederlande

Die Käseroller können ja die Einreise von Pitbulls verbieten , aber Hunde von Touristen töten , das iss ja wohl der Hammer.
Ich bin ja ein richtiger Käsefreak.....Gottsei Dank ist mein LIeblingskäse ein DEutscher.....Wilstermarschkäse !
 
  #5
Alt 17.04.2008, 12:03
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AW: Reise mit Hund in die Niederlande

Es ist richtig, dass Hunde gefährlich sein können – und zwar für Kinder mehr als für Erwachsene. Sie sind natürlich nicht so gefährlich wie zum Beispiel Küchenutensilien, große Wasserbehälter, Pferde oder Kühe und auch bei weitem nicht so gefährlich wie Kinderspielplätze, Swimmingpools, Skateboards und Fahrräder – und nicht annähernd so gefährlich wie die eigene Familie, Freunde, Schusswaffen oder Autos.

Denn Hunde töten fast nie Menschen. Die Chance, dass dies passiert, liegt bei 1 : 18 Millionen. Trotzdem geistern Zahlen von einer angeblich ständig ansteigenden Zahl von Hundebissen und einer wachsenden Bedrohung für den Menschen durch seinen besten Freund, den Hund, durch die Medien. Fernsehstationen und Radiosender stürzen sich sensationslüstern auf das Thema und schüren eine wahre Hysterie in der Bevölkerung. Eilig reagieren Politiker und erlassen Gesetze, die an der Realität vorbei gehen und somit auch keine Lösung bringen. Dabei stützen sie sich auf Zahlen und Statistiken, die geradezu absurd verfälscht wurden und das Bild auf die wahre Situation verzerren.

Janis Bradley deckt diese Missstände in ihrem mutigen Buch auf und informiert über die wahren Zahlen rund um das Thema „Hundebisse“. Ihre Ergebnisse sind schockierend und beschämend – und fordern auf, wieder auf den Boden der Tatsachen zurück zu kommen. Ihr Resümee: Ja, Hunde können beißen. Aber selbst von Luftballons oder Hauspantoffeln geht eine größere Gefahr für die Menschheit aus.

Gleichzeitig weist sie darauf hin, in wie vielen Bereichen uns der Hund treu zu Diensten ist, sei es als Lebensretter, Begleiter für Behinderte, Co-Therapeut für Kranke, Helfer bei der Drogen- oder Sprengstoffsuche oder einfach als freundlicher Begleiter und guter Zuhörer auf vier Pfoten, der uns den Alltag mit seinem liebenswürdigen Wesen, seinem seelenvollen Blick und einem freundlichen Schwanzwedeln verschönt.
Arwen ist offline  
  #6
Alt 21.04.2008, 14:26
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AW: Reise mit Hund in die Niederlande

[url=http://www.dogs-magazin.de/content/aktuell/index.html?content_id=281]dogs - AKTUELLES[/url]

AKTUELLES
Einreise nach Frankreich
In DOGS berichteten wir von den skandalösen Tiertötungen in den Niederlanden. Aber auch Frankreich sollte mit Bedacht bereist werden.


In DOGS berichteten wir von den skandalösen Tiertötungen in den Niederlanden. Aber auch Frankreich sollte mit Bedacht bereist werden.

Ob beim Aufenthalt oder nur auf der Durchreise, Sie sollten sich in jedem Fall detailliert mit den französischen Rechtsgrundlagen auseinandersetzen. Besonders bei Mitnahme von so genannten Gefahrenhunden gelten folgende Punkte:

1. Absolutes Einfuhrverbot besteht für die Rassen der Kategorie 1:
Staffordshire-American Staffordshire Terrier, Pitbull, Mastiff, Boerbull, Tosa Inu sowie Hunde mit morphologischen Merkmalen dieser Tiere, wie Mischlingshunde und mittelgroße kurzhaarige Tiere mit kräftigem Körperbau.

2. Illegal eingeführte Hunde werden sofort beschlagnahmt und können getötet werden.

3. Entscheidend ist die Rassebestimmung nach französischen Zuchtbüchern (LOF) und deren zum Teil unklaren Rassedefinitionen, keinesfalls die im Heimtierpass eingetragene Rasse.

4. Erfahrungsberichten zufolge wird die Einstufung der Hunde häufig durch kynologisch ungeschulte Polizisten durchgeführt. Eine zusätzliche Rassezuordnung muss von einem kynologischen Verband oder Fachtierarzt in französischer Sprache vorliegen. Eine nachträgliche Übersetzung wäre nur mit amtlicher Beglaubigung oder von einem vereidigten Übersetzer gültig.

5. Strikte Auflagen bestehen für Schutz- und Wachhunde (frz. Kategorie 2 Hunde) die FCI- Papiere und Heimtierpass benötigen. Diese Tiere dürfen nur mit Maulkorb und Leine geführt werden. Zuwiderhandlungen werden mit bis zu sechs Monaten Gefängnis und bis zu 15.000 Euro Geldstrafe geahndet. Zudem müssen Listenhunde der Kategorie 2 bei der zuständigen Gemeinde angemeldet sein, was für Touristen unmöglich ist.
Dies bedeutet: Selbst wenn Hunde an der Grenze toleriert werden, können sie später im Land beschlagnahmt und getötet werden.

6. Es besteht die Pflicht, dass die Hunde geimpft sind, einen Heimtierpass haben und eine genaue Identifizierung z. B. über Mikrochip möglich ist. Im privaten Reiseverkehr sind bei der Einreise nach Frankreich maximal fünf Hunde gestattet.


Empfehlungen für den Notfall:
Verlangen Sie kostenlosen Rechtsbeistand, einen dezentral ansässigen Konsulatsvertreter und Übersetzer.
Unterschreiben Sie nichts. Sollten Sie für einen Antrag eine Unterschrift leisten müssen, dann nur mit dem Zusatz: Unterschrift unter Vorbehalt, da der französischen Sprache nicht mächtig.

Weitere Auskünfte erteilt das
Landwirtschaftsministerium der Französischen Botschaft,
Berlin
Tel: 030-590-0394-28 oder-15


Quellen u.a.: Ambassade de France en Allemagne Mission Economique;
Tierschutzgruppe-Wildeshausen;
Rechtsberater des frz. Tierschutzvereins GRAAL und der CIFAM France


Text: Dr. Barbara Wahrdeck-Mohr
Arwen ist offline  
  #7
Alt 21.04.2008, 20:32
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AW: Reise mit Hund in die Niederlande

Da bleiben wir doch mit unseren Hunden in Schleswig Holstein.
Arwen ist offline  
 
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