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  #1
Alt 09.07.2010, 09:44
Ky!
Administrator
 
Benutzerbild von Ky!
 
Registriert seit: 24.04.2009
Ort: Elmshorn
Beiträge im Hundeforum: 417
Welche Hundrasse ist der beste Familienhund ?

Welche Hunderasse ist mit seinen typischen Eigenschaften Eurer Meinung nach der beste Familienhund ?
Ky! ist offline  
  #2
Alt 24.07.2010, 10:29
Hundeforum Fan
 
Benutzerbild von Arwen
 
Registriert seit: 09.05.2009
Beiträge im Hundeforum: 2.164
Auch hier denke ich, es kommt auf die Familie an.

Mit sehr kleinen Kindern würde ich mir die Anschaffung eines Hundes gut überlegen. Auch der gutmütigste und ausgeglichendste Hund kann mal zuschnappen, wenn er ständig geärgert wird. Ein kleines Kind kann seine Taten noch nicht richtig einschätzen.

Für größere Kinder (ca. 6 Jahre) finde ich es sehr gut, wenn sie lernen Verantwortung zu übernehmen und sich rücksichtsvoll benehmen. Die Eltern sollten trotzdem immer dabei sein.

Grundsätzlich sollte vor der Anschaffung eines Hundes geklärt werden:
- sind wir bereit evtl. 20 Jahre für den Hund da zu sein
- haben wir genug Zeit für den Hund
- wollen wir unsere Freizeit mit dem Hund verbringen
- was machen wir mit dem Hund im Urlaub (gemeinsamer Urlaub!)
- können wir uns auch hohe Tierarztkosten leisten
- wer übernimmt welche Aufgaben
- soll es ein eher ruhiger oder aktiver Hund sein
- soll es ein großer oder kleiner Hund sein
- langes oder kurzes Fell
- Welpe oder erwachsener Hund

Durch falsches menschliches Verhalten kann jeder Hund zu einem destruktiven oder gar gefährlichen Hund erzogen bzw. gemacht werden.
Arwen ist offline  
  #3
Alt 25.07.2010, 11:57
Hundeforum Fan
 
Benutzerbild von witchcraft
 
Registriert seit: 14.05.2009
Beiträge im Hundeforum: 256
Labrador

Also ich bin voreingenommen, ich habe einen Labrador, habe aber wirklich Zeit in die Erziehung investiert und bin der Meinung, dass ein Labbi ein prima Familienhund ist, wenn man aktiv auch was mit dem Tier unternehmen will. Man sollte aber auf jeden Fall beachten, was Arwen geschrieben hat und vor allem wirklich kleine Kinder und Hunde nicht unbeaufsichtigt lassen. Es gehört viel Verantwortung zu Kindern und Hunden, dessen sollte man sich immer bewußt sein.
witchcraft ist offline  
  #4
Alt 13.06.2011, 18:46
Hundeforum Fan
 
Benutzerbild von Balo
 
Registriert seit: 13.06.2011
Ort: Baden Württemberg
Beiträge im Hundeforum: 22
Beitrag Alle gut sozialisierten Hunde!

Hallo,
ich denke jeder Hund kann auf seine art der beste Familien Hund sein.
Wenn man sich z.B. einen welpen holt sollte man eben darauf achten, dass dieser noch keine schlechten erfahrungen mit kindern gemacht hat, denn auch die sogenannten "kampfhunde" können die besten Familien Hunde sein.

also Augen auf beim Welpen kauf xD
Balo ist offline  
  #5
Alt 29.09.2011, 09:08
Hundeforum Fan
 
Benutzerbild von bungee
 
Registriert seit: 25.09.2011
Ort: Hamburg
Beiträge im Hundeforum: 38
ganz klar:
immer der EIGENE ist der beste Familienhund!!!

Ich möchte hier einfach mal Werbung für Europäische Schlittenhunde (in Musherkreisen kurz "Hounds" genannt, machen)

Was sind Europäsichse Schlittenhunde?
viele werden "Europäische Schlittenhunde" nicht kennen.
Hier findet man eine ganz gute Darstellung: HP des Des Verbandes der Schlittenhundevereine VDSV:
- vdsv.de/Seiten/hunde.html (in Browser kopieren)

Der Laie mag denken: das sind jetzt hochgezüchtete Rennmaschinen, die täglich viele, viele Kilometer laufen müssen, die auch nie leinenführig werden. Aber das Gegenteil ist der Fall:
Die Hunde rennen natürlich nur dann so viel, wenn sie entsprechend hochtrainiert werden. Es sind Kreuzungen aus Jagdhunderassen (z.B. Pointer, Deutsch Kurzhaar mit Windhunden und Huskies).

Die Hunde werden für den Sport gezüchtet.
Deshalb sind das sehr gesunde Hunde: Keine HD, keine Allergien!
außerdem ist ein Zuchtziel eine hohe Verträglichkeit mit Argenossen, man hat da dann keine Kläffer oder aggressiven Hunde (gibt natürlich dumme HH, die jeden Hund leinenaggressiv machen würden)

Für Leute, die sich zudem gerne Fahrrad fahren oder auch gerne joggen gehen, eigentlich die idealen Familienhunde!
draußen und zuhause: ruhig, freundlich, ausgeglichen.

Ich kann diese Hunde nur wärmstens empfehlen!!!!!


wo bekommt man diese Hunde?
sie werden von den Mushern (Schlittenhundeführern) selber gezüchtet.

Geändert von bungee (29.09.2011 um 09:16 Uhr).
bungee ist offline  
  #6
Alt 03.10.2011, 15:08
Hundeforum Fan
 
Benutzerbild von Darwin
 
Registriert seit: 03.10.2011
Beiträge im Hundeforum: 27
Ich denke auch das es auf die eigenen Vorstellungen und die Lebenssituation ankommt und das sich im Endeffekt jeder Hund dazu eignet.
Für mich ist es der Deutsche Schäferhund, zu mir und meinem Leben passt er einfach perfekt und ich kann mir keinen besser geeigneten Hund vorstellen.
(Mit Ausnahme meiner Stafford/Rottweiler Mixhündin)

es gibt Rassen, mit denen ich pers nichts anfangen kann, die aber zu einem anderen Familienleben sehr gut passen und die meisten können dafür einem DSH nichts abgewinnen.

Meine Hitliste
1. DSH
2. Chinese Crested ( nich lachen, ich hatte einen und die sind unglaublich genial!)
3. Bullterrier
4. Staff
5. Rottweiler
6. Pudel
Darwin ist offline  
  #7
Alt 03.10.2011, 15:34
Hundeforum Fan
 
Benutzerbild von Peanuts
 
Registriert seit: 28.12.2010
Ort: Gummersbach
Beiträge im Hundeforum: 347
Zitat:
Zitat von bungee Beitrag anzeigen
.......(gibt natürlich dumme HH, die jeden Hund leinenaggressiv machen würden)........

Ich will da niemanden diskriminieren, aber nach meiner Beobachtung sind das die, die unsicher als Rudelchef sind und zudem noch froh drüber sind, wenn ihr Hund sie auf Spaziergängen gerne verteidigt.
Peanuts ist offline  
  #8
Alt 03.10.2011, 19:02
Hundeforum Fan
 
Benutzerbild von Nicotrix
 
Registriert seit: 27.09.2011
Ort: Nähe Bonn
Beiträge im Hundeforum: 41
Der perfekte Familienhund ist eindeutig der deutsche Boxer!

Ich selber bin mit einer Rottihündin aufgewachsen, deswegen bin ich was Rottweiler angeht auch vorbelastet. Es sind super Familienhunde, wenn sie ordentlich erzogen werden. Santmütige Kolosse, die selber oft garnicht wissen was für eine Kraft sie haben. Durch die Medien haben sich aber leider viel zu viele Leute beeinflussen lassen, unter anderem auch Politiker, die dann schwachsinnige Gesetze entwerfen.

Wovon ich als Mutter kleiner Kinder abstand nehmen würde sind Hütehunde wie zB: Border Collie, Kangal, Australian Cattle Dog etc. Der Grund ist einfach der, die fordern zu viel. Als Familie mit Kinder kann man diese Hunde nicht ordentlich und artgerecht auslasten.
Auch von einigen Terrierarten wie zB. Jack Russell, Foxterrier... würde ich als Familienmutter die Finger lassen. Auch diese brauchen zu viel Auslastung, die man nicht gewährleisten kann, wenn man noch kleine Kinder zu versorgen hat.
Hunderassen die hauptsächlich für Ausstellungen gezüchtet wurden würde ich auch nicht empfehlen, da diese nicht wesensstark genug sind. In der Rottizucht oder in der Boxerzucht liegt der Hauptschwerpunkt auf das Wesen. Wesensschwache Tiere werden nicht zur Zucht zugelassen, und das Wesen vererbt sich immer auf die Welpen weiter.
Der DSH ist mitlerweile schon so kaputt gezüchtet, und das nicht nur gesundheitlich, sondern auch das Wesen, das dieser für mich auch kaum in Frage kommen würde. Aus dem Polizeidienst wird er übrigens auch immer mehr verdrängst weil immer mehr wesensschwache Tiere auftreten. Vielleicht sollte der SV e.V. mal Umdenken, was die Zuchtvoraussetzungen angeht.

Für mich bleiben da eigendlich fast nur noch die Molosser-Rassen. Vorneweg der Boxer und der Rotti, aber auch der Cane Corso.

Eine konsequente Hundeerziehung setze ich bei jeder Hunderasse die man sich anschafft voraus!
Nicotrix ist offline  
  #9
Alt 03.10.2011, 19:33
Hundeforum Fan
 
Benutzerbild von Darwin
 
Registriert seit: 03.10.2011
Beiträge im Hundeforum: 27
Die Polizei in Grenzgebieten zu den BeNeLux Ländern setzt tatsächlich mehr Malis ein, was vielfach einfach am Preis in liegt, und ja, einen Hochzucht-DSH halte ich auch nicht wirklich für einen geeigneten Diensthund.
Die Bundesländer in Süddeutschland setzen vermehrt auf den Rottweiler, der wiederum hier in NRW nur durch einen einzigen fertigen Polizei-Diensthund und einen Junghund in Ausbildung (der Hund meines Schutzdiensthelfers ) vertreten wird, deutschlandweit wird aber keine Rasse so oft verwendet, wie der DSH.
Und einen Mali als "nicht-nervig" einzustufen, ist schlicht Selbsttäuschung.
Und wenn man schon über die ach so schlimme gesundheitliche Situation des DSH schreibt, kann man im Gegenzug aber kaum von den "gesunden" molossoiden Rassen reden.
Der DSH hat seine Probleme, aber die HD und das Wesen ist es sicher nicht, es sind Hunde die man zu nehmen wissen muss, die Leistungshunde noch mehr als die Hochzuchthunde, wer es nicht kann oder will, dem stehen zig Hundert andere Rassen zur Verfügung, aber die ewige hetzerei auf den DSH bin ich einfach leid und reagiere dementsprechend darauf.
Ich habe Hunde aus beiden Linien, beide Zuchtrichtungen haben ihre Vor- und Nachteile, für den Sport, den Dienst und die "ernsten" Dinge im Leben eigenen sich die LZ Hunde deutlich besser.
Der grösste Unterschied ist eigentlich, dass man mit einem "normalen" Leistungshund arbeiten muss um ihn ertragen zu können und mit einem "normalen" Hochzuchthund arbeiten kann, wenn auch auf geringerer Ebene.
Auslastung und Beschäftigung brauchen beide, es sind Arbeitshunde und das sollen sie auch bitte bleiben, die LZ ist nur eben etwas "anspruchsvoller" in der Tagesgestaltung.
Darwin ist offline  
  #10
Alt 04.10.2011, 10:12
Hundeforum Fan
 
Benutzerbild von Nicotrix
 
Registriert seit: 27.09.2011
Ort: Nähe Bonn
Beiträge im Hundeforum: 41
@Darwin, hetzerei? Ich glaub ich bin im falschen Film! Hier wurde gefragt welche Hunderasse man als den "perfekten" Familienhund hällt, und da wird doch wohl jeder seine Meinung sagen dürfen!

Jede Hunderasse hat mit Erbkrankheiten zu kämpfen. Die einen mehr, anderen weniger. Der DSH ist allerdings der "Vater" der HD und das die Schäferhunde innerhalb 2 Jahrzehnte so kaputtgezüchtet wurden, auch was das Wesen angeht, ist nicht nur mir bekannt. Das wissen auch viele Tierärzte etc, die ja nun die Erfahrungen sammeln. Und mit Wesensschwäche meine ich nicht hibbelig oder nervig. Auch in meiner Familie gab es immer schon Schäferhunde, denn es war nunmal eine der schönsten und folgsamsten Hunderassen, wie auch ich finde. Und in den letzten Jahren ist es vermehrt dazu gekommen das die Schäferhunde im Alter ihren Besitzer nicht mehr erkannten - schizophren wurden! In den Tierkliniken sagte man, das es keine Einzelfälle seien. Für mich ist das ein Ausschlusskriterium für einen Familienhund, der mit Kindern zusammen leben soll. Gegen den DSH als Arbeitshund sage ich ja garnichts. Jedoch kann und soll doch GsD jeder seine eigene Meinung haben, und diese auch vertreten dürfen. Ich bin ja nun nicht jemand der wahlos und ohne Hintergrundwissen auf irgendwelche Hunderassen einprügelt und diese versucht schlecht zu machen. Im Gegenteil. Ich würde es sehr begrüßen wenn der Schäferhund wieder etwas auf den alten Schlag zurück gezüchtet würde. Wieder mehr Gesundheit und Wesensstärke, und etwas weniger Optik im Visier.
Das gild allerdings auch für einige andere Hunderassen, wie zB. der Englischen Bulldogge etc. Und das die Molossoiden Hunderassen alle kerngesund sind und keinerlei Erbkrankheiten haben, habe ich nicht geschrieben. Jedoch sind einige dieser Rassen einfach wesensfester und ausgeglichener als der DSH, was für mich das A&O eines Familienhundes ausmacht.
Und wo bitteschön habe ich den Mali als "nicht nervig" eingestuft?

Geändert von Nicotrix (04.10.2011 um 10:20 Uhr).
Nicotrix ist offline  
  #11
Alt 04.10.2011, 11:54
Hundeforum Fan
 
Benutzerbild von Darwin
 
Registriert seit: 03.10.2011
Beiträge im Hundeforum: 27
Richtig, es wird gefragt welche die geeignete Rasse ist, für dich eben molossoide Hunde, für mich eben der DSH.
Ich kann Boxern und ähnlich gesichtslosen Rassen nichts abgewinnen, stelle aber deshalb ihre Eignung als Familienhund für zu ihnen passende Menschen nicht in Abrede.

Der Schäferhund ist nicht der "Vater" der HD, diese Erkrankung gibt es schon ewig, auch lange bevor es in aller Munde war und bei allen Rassen (sogar bei adulten Wölfen wurde die HD bereits nachgewiesen), lediglich war der SV der erste Verband, der ein Verfahren zur Erkennung und Einstufung entwickelt und umgesetzt hat.
Was das HD Vorkommen betrifft, bewegt sich der DSH im sehr guten Mittelfeld, von 20740 geröntgten Hunden waren 69% HD frei, 13% hatten eine Übergangsform und 18% hatten eine C, D oder E Hüfte, beim Boxer sieht es deutlich schlechter aus, von 1244 geröntgten Hunden, haben knapp 55% eine gesunde Hüfte, 28% eine Übergangsform und 17% haben eine C,D oder E Hüfte.
Die Werte stammen aus FCI Zuchten und wurden zwischen 2006 und 2008 erfasst.
Und ja, der DSH hat die meisten Beissvorfälle, aber es wird auch jeder Hund, der nur Ansatzweise nach DSH aussieht, als DSH kategorisiert und das überproportional häufige auftreten spielt sehr wohl eine Rolle, du wünschst dir mehr Urtümlichkeit in der Zucht des DSH? "Normale" Familien sind dann allerdings ausser stande, diese Hunde zu führen, die Leistungszuchten sind voll mit "urtümlichen", als den geeigneteren "typischen" Familienhund, mit etwas Bespassung sind die Hochzuchthunde aber wesentlich besser geeignet, eben weil sie nicht dieses "urtümliche" haben, nicht gearbeitet werden MÜSSEN, sondern mit weniger zufrieden und entspannt leben können.
Beschäftigt und Erzogen werden müssen aber auch sie, wird das verbummelt, hat man eben einen weiteren "Statistikhund", für mich kommt in Zukunft nur noch ein Leistungshund in Frage, für mein Familienleben sind es eben die perfekten Familienhunde.
Darwin ist offline  
  #12
Alt 04.10.2011, 12:23
Hundeforum Fan
 
Benutzerbild von Nicotrix
 
Registriert seit: 27.09.2011
Ort: Nähe Bonn
Beiträge im Hundeforum: 41
Nu hör mal, Boxer sind doch nicht Gesichtslos! Ich kenne keine andere Hunderasse mit einer so ausgeprägten Mimik!

Nun, bei den HD-Werten (DSH vs Boxer) stellt sich mir die Frage ob auch bei den Boxern 20740 Hunde in diesem Zeitraum ausgewertet wurden, oder weniger. Wohl eher weniger, denn über 80% der Boxer aus BK-Zucht kommen in Familien unter, die ihre Hunde später nicht röntgen lassen, weil sie es ebend nicht für Sinnvoll erachten, da sie selber nicht vorhaben zu züchten. Und es gibt weit mehr DSH-Züchter als Boxerzüchter.
Und das die Urtümlichen Schäferhunde nicht für Familien mit Kindern geeignet sind, weiß ich doch auch. Es sind Hütehunde, und die sollten auch ihrer Rasse entsprechend ausgelastet werden. Sehe ich genauso wie du. Deswegen kommt so ein Hund für mich garnicht in Betracht.
Ich mache zwar gern SD auf dem Platz, aber ich möchte zusätzlich ebend einen Hund der in meine Familie passt.

Was die Beissstatistk angeht, so möchte ich nicht streiten. Da wird sich wohl jeder sein eigenes Urteil bilden müssen.
Nicotrix ist offline  
  #13
Alt 04.10.2011, 12:42
Hundeforum Fan
 
Benutzerbild von Darwin
 
Registriert seit: 03.10.2011
Beiträge im Hundeforum: 27
Die Zahl der Hunde ist die der ausgewerteten Einzelhunde, also 100%

Ausgeprägte Mimik? Ok, wenn man es so ausdrückt, hast du sogar recht
Im Endeffekt muss der Hund zur Situation und Familie passen und so unterschiedlich Lebenssituationen sind, so unterschiedlich sind eben bevorzugte Rassen.

Zu mir passt auch das hier sehr gut
Mein kleiner K-os ...
Darwin ist offline  
  #14
Alt 04.10.2011, 12:55
Hundeforum Fan
 
Benutzerbild von Nicotrix
 
Registriert seit: 27.09.2011
Ort: Nähe Bonn
Beiträge im Hundeforum: 41
Wie gut das es für jeden Geschmack eine Rasse (oder Mischling) gibt.

Nur habe ich unter "Familienhund" einen Hund verstanden, die auch für Familien mit kleinen Kindern gut geeignet ist.
Nicotrix ist offline  
  #15
Alt 04.10.2011, 13:06
Hundeforum Fan
 
Benutzerbild von Darwin
 
Registriert seit: 03.10.2011
Beiträge im Hundeforum: 27
Och, mit Kindern haben die Monster alle kein Problem, ich würde Sie als geeignet bezeichnen
Rangarig wird von einer 7jährigen in der Unterordnung geführt, und zu unserem Alltag gehören die Zwergmenschen auch
Ich mach eine Eignung einfach nicht rasseabhängig, ich weiß, sollte ich im kommenden Jahr schwanger werden, wäre es für die Monster kein Problem da sie es einfach kennen.
Darwin ist offline  
  #16
Alt 06.10.2011, 09:11
Hundeforum Fan
 
Benutzerbild von bungee
 
Registriert seit: 25.09.2011
Ort: Hamburg
Beiträge im Hundeforum: 38
Zitat:
Welche Hunderasse ist mit seinen typischen Eigenschaften Eurer Meinung nach der beste Familienhund ?
ich glaub, deine Frage ist einfach zu pauschal gestellt...

es gibt nicht DEN idealen Famillienhund.., weil die Menschen so unterschiedlich sind.
Von meinem Gefühl her müsste man eher fragen: Welche Menschen sollten sich welche Hunde anschaffen, welche sollten lieber ganz die Finger davon lassen (werden grade diese Leute wahrscheinlich eh nicht tun *seufz)


Und ob mit kleinen Kindern zusammen, da stellt sich doch genau die gleiche Frage:
Wie gewöhnen die MENSCHEN den Hund an den Nachwuchs, wieviel Zeit bleibt für die Arbeit mit dem Tier?
Wie wird der Umgang von Baby bzw. Kleinkind mit dem Hund gestaltet? Wie wird das KIND an den Umgang gewöhnt? etc.
bungee ist offline  
  #17
Alt 08.10.2011, 20:56
Hundeforum Fan
 
Benutzerbild von Arwen
 
Registriert seit: 09.05.2009
Beiträge im Hundeforum: 2.164
Es gibt garantiert eine Menge Leute, die sich keinen Hund anschaffen sollten oder denen es verboten werden müsste.

Grundsätzlich sollte jeder verantwortungsvolle Mensch den Bedürfnissen seines Hundes gerecht werden. Jeder sollte sich den Hund wählen, der zu ihm passt.
Wie man in der Diskussion lesen kann, hat jeder andere Vorlieben und ein anderes Leben.

Ich hatte einen Owtscharka, der leider sehr jung gestorben ist, ihm konnte man jedes Lebewesen anvertrauen. Er war der liebste und vorsichtigste große Bär, den man sich vorstellen kann.
Meinen Yorkie kann ich mit jedem Kind alleine lassen, er würde nie beißen. (Ich lasse ihn natürlich nicht unbeaufsichtigt mit Kindern zusammen, weil ich Angst um ihn hätte.)
Meine Junge Hündin würde ich nie mit Kindern alleine lassen, sie ist zu ungestüm. Für mich, mit erwachsenen Kindern, ist sie der ideale Hund.

Aufgrund der Rasse zu sagen, das ist der ideale Familienhund, halte ich für falsch. Natürlich gibt es rassebedingte Charaktereigenschaften, aber keiner weiß, wie sich der Welpe entwickeln wird. Läßt es sich der Hund für immer gefallen genervt zu werden? Schnappt er vielleicht doch mal zu, wenn er zu sehr geärgert wird?
Aus jeder Hunderasse gibt es Hunde, die gebissen haben.
Wer gibt schon gerne zu, dass er seine Aufsichtpflicht gegenüber seinen Kindern und dem Hund vernachlässigt hat. Der Leidtragende ist aber immer der Hund.

Meiner Meinung nach sollte man kleine Kinder und Hunde nicht unbeaufsichtigt zusammen lassen. Für eine Mutter mit kleinen Kindern wird es zumindest schwer werden, allen Bedürfnissen gerecht zu werden.
Arwen ist offline  
  #18
Alt 09.10.2011, 16:54
Hundeforum Fan
 
Benutzerbild von bungee
 
Registriert seit: 25.09.2011
Ort: Hamburg
Beiträge im Hundeforum: 38
Daumen hoch

Zitat:
Zitat von Arwen Beitrag anzeigen
Es gibt garantiert eine Menge Leute, die sich keinen Hund anschaffen sollten oder denen es verboten werden müsste.

Grundsätzlich sollte jeder verantwortungsvolle Mensch den Bedürfnissen seines Hundes gerecht werden. Jeder sollte sich den Hund wählen, der zu ihm passt.
Wie man in der Diskussion lesen kann, hat jeder andere Vorlieben und ein anderes Leben.

Ich hatte einen Owtscharka, der leider sehr jung gestorben ist, ihm konnte man jedes Lebewesen anvertrauen. Er war der liebste und vorsichtigste große Bär, den man sich vorstellen kann.
Meinen Yorkie kann ich mit jedem Kind alleine lassen, er würde nie beißen. (Ich lasse ihn natürlich nicht unbeaufsichtigt mit Kindern zusammen, weil ich Angst um ihn hätte.)
Meine Junge Hündin würde ich nie mit Kindern alleine lassen, sie ist zu ungestüm. Für mich, mit erwachsenen Kindern, ist sie der ideale Hund.

Aufgrund der Rasse zu sagen, das ist der ideale Familienhund, halte ich für falsch. Natürlich gibt es rassebedingte Charaktereigenschaften, aber keiner weiß, wie sich der Welpe entwickeln wird. Läßt es sich der Hund für immer gefallen genervt zu werden? Schnappt er vielleicht doch mal zu, wenn er zu sehr geärgert wird?
Aus jeder Hunderasse gibt es Hunde, die gebissen haben.
Wer gibt schon gerne zu, dass er seine Aufsichtpflicht gegenüber seinen Kindern und dem Hund vernachlässigt hat. Der Leidtragende ist aber immer der Hund.

Meiner Meinung nach sollte man kleine Kinder und Hunde nicht unbeaufsichtigt zusammen lassen. Für eine Mutter mit kleinen Kindern wird es zumindest schwer werden, allen Bedürfnissen gerecht zu werden.
klasse formuliert!!!

kann ich voll unterschreiben!!
bungee ist offline  
 

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