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Wobei hier dann wahrscheinlich die natürliche Zuchtauslese der urspünglich gehaltenen Rassen erheblich mitentscheidet.
Damit wären wir dann schnurstracks beim Thema "Sinn oder Unsinn der veterinärmedizinisch optimalen Versorgung".
Im Ursprungszustand erhaltene Hunde, ebenso wie auch Mischlinge haben sich sicher nicht zuletzt deshalb genetisch so stabil erhalten, weil sich niemand die Mühe (und die Unkosten!) machen will (oder kann), die Tiere im Bedarfsfall ärztlich versorgen zu lassen.
Sie überleben nach dem Prinzip "Du bist entweder gesund oder du bist es nicht", bzw. "Du wirst entwweder von alleine wieder gesund oder du stirbst eben".
Das muss man einfach mit in die Überlegungen einbeziehen, wenn man die genetische Gesundheit der Mischlingshunde erwähnt. Es gehört auch eine gewisse Rohheit und ein konsequentes Nicht-Eingreifen dazu, wenn man seinen Mischling so robust erhalten will, wie er geboren ist.
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