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Alt 16.06.2007, 12:10
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Herdenschutzhunde

Da wir durch Odin immer wieder angesprochen werden, will ich hier mal ein Portrait posten. Vielleicht können auch so einige Vorurteile beseitigt werden und Märchen dahin verbannt werden, wo sie hingehören.
Es gibt immer noch Menschen, für die ein großer Hund ein gefährlicher Hund ist. Bei richtiger Haltung sind Herdenschutzhunde " sanfte Riesen".
Von Natur aus SCHÜTZEN sie ihre Herde oder ihr Rudel.

Der Herdenschutzhund ist ein großer und kräftiger Hund, der für den Schutz und die zuverlässige Verteidigung der ihm anvertrauten Herde – egal ob gegen zwei- oder vierbeinige Räuber gezüchtet worden und somit ein „wachender Begleiter“ der nomadisierenden Herden und ihrer Schäfer.

Wenn man vom Herdenschutzhund spricht, verwechseln die Menschen diese Hunderassen häufig mit dem Hütehund, der die Tierherden zusammenhalten soll. Für das Hüten halten die Hirten kleine und wendige Hunde, die aber selbst keine großen Raubtiere wie Wölfe abschrecken können und dadurch selbst gefährdet sind. Diese Aufgabe übernahmen die Herdenschutzhunde, wobei einige Rassen von Hirtenhunden sich nicht immer eindeutig den Hüte- oder Herdenschutzhunden zuordnen lassen, weil diese Hütehunde den Schutz der Herden mit übernehmen, wie der Deutsche Schäferhund. Die Aufteilung der Aufgaben ist besonders in gebirgigen Gegenden mit einem sehr begrenzten Nahrungsangebot für Raubtiere zu beobachten, da dann die hungrigen Tiere auch bewachte Ziegen und Schafe angreifen. Bei der FCI sind die Herdenschutzhundrassen aus diesem Grund überwiegend unter der Sektion der Berghunde zu finden.

Viele Herdenschutzhunde verbringen sehr viel Zeit allein mit der Herde. Sei es nun in deren Lagerplätze, auf deren Höfe, oder auch auf den langen Wanderungen. Sie sind also von ihren „Schäfern“ unabhängig und weitgehend auch unbeobachtet. Dies setzt einen sehr selbstbewussten Hund voraus, der zu eigenständiger Arbeit fähig ist.

Besonders deutlich ist der Schutztrieb in der Dämmerung sowie der Nacht ausgeprägt, da dies die bevorzugten Zeiten der Beutegreifer sind. Diese Merkmale des HSH sind, wie auch seine exzellenten, stets hellwachen, scharfen Sinne, die ihn jederzeit alles registrieren lassen, was in seiner näheren und weiteren Umgebung geschieht, genetisch fixiert.

Der Schutztrieb und das starke Territorialverhalten gehören zu den herausragenden Eigenschaften des Herdenschutzhundes. Grundsätzlich wird alles Fremde innerhalb seines Territoriums zurückhaltend und misstrauisch betrachtet und bei dem geringsten Anflug einer Gefahr für sein Rudel verjagt, wobei die Strategie dieser Hunde eher in der defensiven Abwehr liegt. Das Territorium des HSH umfasst für gewöhnlich nicht nur das mit dem Gartenzaun abgesteckte eigene Grundstück, sondern auch das weitere sichtbare Umfeld sowie häufig besuchte Plätze und Spazierwege.

Auf den externen Betrachter wirken „friedliche“ Herdenschutzhunde eher verschlafen, gar stoisch oder phlegmatisch. Dies liegt zumeist daran, dass der HSH anders als z.B. die hyperaktiven Hütehunde die meiste Zeit dösend in seinem Revier liegt. Man sollte sich nicht davon täuschen lassen, denn eben jener vermeintlich dösender Hund kann sich in sekundenschnelle zu einem imposanten, reaktionsschnell abwehrenden Schutzhund verwandeln. Der sparsame und sinnvolle Einsatz seiner Kräfte ist maßgebend für den effektiven Schutz seiner Anvertrauten Herde.

Weder heute noch damals war es im Interesse eines Hirten, dass sein Herdenschutzhund jedem vermeintlichen Feind hinterher jagt und seine Energie nicht sinnvoll einteilt. Viel mehr beobachtet der gut geführte Herdenschutzhund den „Feind“ aus sicherer Distanz, präsentiert sich diesem und macht sich deutlich bemerkbar. In der Regel platziert er sich zwischen seiner Herde und dem Feind. Zumeist macht er seinen Hirten dann auf die Situation aufmerksam, da dieser oft an einem entfernten anderen Ende der Herde befindlich die Situation auch nicht selbst einsehen kann.


Legenden: Von vielen Herdenschutzhundarten wird die Legende erzählt, wie tapfer diese sich gegen ganze Wolfs- und Bärenmeuten gestellt hätten. Man spricht von ihrem ausgeprägten Gruppengefühl und ihren siegreichen Angriffen gegen derartige Feinde. Dies wird allerdings weithin als Märchen angesehen, denn auch ein noch so imposanter Herdenschutzhund ist intelligent genug zu verstehen, dass er einen solchen Kampf nicht unversehrt durchstehen könnte.

Im Angriffsverhalten der Herdenschutzhunde kann man auch beobachten, dass diese im Vergleich vieler anderer Hundearten keine Angriffsbeißer sind. Viel mehr versuchen sie, ihren Feind mit einer Art Bodycheck zu Boden zu werfen. Dazu stürzen sie sich mit aller Kraft auf den Gegner und rammen diesen bei hochgezogenem Kopf die Schulter in die Flanke. Fällt der Gegner, steigen sie sofort über diesen, um ihn so in Schach zu halten bzw. zu Boden zu drücken.

Allein ihre Größe und imposante Erscheinung reicht den meisten zwei- oder vierbeinigen Räubern aus, auf Distanz zu bleiben, zumal die meisten Hirten in ihrer Herde zwei, drei und noch mehr Herdenschutzhunde halten, welche in unsicheren Phasen zumeist als Team agieren.


Ansprüche: Entsprechend seinem ursprünglichen Aufgabengebiet und den dazugehörigen rauen Lebensbedingungen ist der Herdenschutzhund äußerst witterungsunempfindlich. Seine Fellpflege ist (bis auf die extrem langhaarigen Vertreter) unproblematisch; bei diesen ursprünglichen Rassen, die sich bei Wind und Wetter mit Begeisterung im Freien aufhalten, wird man häufig mit dem Fehlen des typischen Hundegeruches überrascht.

Eine weitere Besonderheit der Herdenschutzhunde ist ihre Anspruchslosigkeit in Bezug auf die Ernährung. Aufgrund des Nahrungsangebotes in ihren Ursprungsländern, das eher als kärglich bezeichnet werden kann, hat sich ein Hundetyp entwickelt, der sich an eine proteinarme Ernährung angepasst hat und aus einem minimalen Nährstoffangebot das Maximum an Energie herauszuholen vermag. Dies sollte bei der Fütterung berücksichtigt werden, da diese Hunde auf eine Überversorgung an tierischem Protein oft mit allergischen Reaktionen wie Hautproblemen reagieren. Hier ist eine ausgewogene, proteinarme Ernährung für das Wohlbefinden des Hundes unerlässlich. Nicht wenige Herdenschutzhunde sind geradezu gierig nach Milchprodukten (Joghurt, Quark, Kefir) und Getreideprodukten (Brot, Nudeln, Reis).
Arwen ist offline  
  #2
Alt 19.06.2007, 18:03
Peanuts
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Das ist eine der treffendsten Beschreibungen der Herdenschutzhunde, die ich je gelesen habe.
Schon immer war ich ein Fan von großen wuscheligen Hunden und durch Odin habe ich mich ja in jüngster Zeit auch ausführlich über Herdenschutzhunde informiert.
Hast du nicht Lust, Arwen, hier nacheinander mal die einzelnen Herdenschutzrassen in Wort und Bild vorzustellen?
 
  #3
Alt 06.09.2007, 18:30
Blues
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die beschreibung trifft voll zu wer einmal einen herdenschutzhund hatte wird immer wieder auf einen der sanften riesen zurückgreifen , habe selber einen pyrenäenberhgund jetzt 1 jahr alt der genau so wie beschrieben im wesen ist .

schlechte laune kennt der wirklich nicht und kinder und kleine hunde liebt er auch über alles , einfach traumhaft die rasse !!

hier mal ein foto von meinem charly



bitte ändern wenn das bild zu groß ist keine ahnung wie ihr das macht mit den kleinen bildern:02:

gruss

blues
 
  #4
Alt 06.09.2007, 19:07
Peanuts
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Blues, das mit den Bildern ist ganz leicht, das hab selbst ich mit meinen zwei linken Hirnhälften irgendwann kapiert! Wenn du einen Beitrag schreibst, scroll mal ein Stück tiefer. Da hast du bei den zusätzlichen Einstellungen im 2. Feld die Option Dateien anhängen,da wählst du Anhänge verwalten und es öffnet sich ein Fenster, in dem du deine Fotos auswählen und hochladen kannst.
Dein Charly ist 'ne Schönheit geworden, sag ihm das bitte mal.:asik::asik::asik:
Ich kannte ja nur ein Jugendfoto von ihm.
Es gibt ja unter den osteuropäischen Herdenschutzhundrassen den Owczarek Podhalanskii - ins deutsche übersetzt Podhalanischer Schäferhund oder auch Tatraschäferhund, der deinem Pyrenäenberghund sehr, sehr ähnlich sieht.
Die beiden Rassen finde ich total schön und bevor wir uns damals nach dem Tod unserer Leonbergerhündin dann doch für zwei Schäferhündinnen entschieden haben, waren wir drauf und dran, bei einer Düsseldorfer Züchterin einen Pyrenäenberghund oder bei einem (seriösen) polnischen Züchter einen Owczarek zu holen. Aber das war im Jahr 2001 und es war justament die Zeit, wo aus bestimmten Hunderassen plötzlich potentiell gefährliche "Listenhunde" wurden, zu denen auch die weißen Riesen gehörten. Wir haben uns damals dann einfach nicht getraut, gegen den Strom zu schwimmen, weil man nicht abschätzen konnte, was da seitens der Behörden und der Öffentlichkeit noch alles auf einen zukommen würde und uns für den nicht ganz so heißen Altdeutschen Schäferhund entschieden.
Sollte es die Lebensumstände - sprich die Gesundheit - zulassen, werden wir nach unseren jetzigen Hunden dann vielleicht doch mal einen langgehegten Traum erfüllen, dann aber sicher eher nicht vom Züchter, sondern .... da wo Odin herkommt.
 
  #5
Alt 06.09.2007, 19:28
Blues
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hehehe , na wenn du das kapiert hast dann sollte es ja klappen mit dem atachments anhängen ,hier heißt es ja dateien anhängen .

gut jetzt wird es mit den nächsten bildern klappen

hatte vor charly einen tricolor colli der tatsächlich trotz seiner reinrassigkeit 15 jahre alt geworden ist allerdings ein hütehund und amerikanischer abstammung also viel größer und bulliger wie die normalen collis die man so kennt , als ich ihn leider von seinem leiden erlösen mußte nach einem schlaganfall wollte ich keinen hund mehr haben aber charly habe ich gesehen und das war es dann

auf irgend einem bild hast du auch einen colli aus ungarn mitgebracht der sah meinem alten prince sehr ähnlich mußte zweimal schlucken als ich das bild sah , das war auch ein traumhafter hund dem ich heute noch nachtrauer .
 
  #6
Alt 06.09.2007, 21:57
Peanuts
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auf irgend einem bild hast du auch einen colli aus ungarn mitgebracht der sah meinem alten prince sehr ähnlich mußte zweimal schlucken als ich das bild sah , das war auch ein traumhafter hund dem ich heute noch nachtrauer .
Ja, das war Máximo. Das war auch so ein glücklicher Zufall von "gesucht und gefunden". Máximo hatte ich im Juni schon dort gesehen, fotografiert und dann auch Gabi, unsere ungarische Dolmetscherin, wenn Gyöngyi mal nicht da ist und wir mit englisch nicht zu Potte kommen gefragt, was mit ihm ist und dass ich evtl. hier einen Colliefan kenne, der ihn nehmen würde.
Sie sagte sofort, wenn ich ihn mitnehmen könnte, wär das für ihn ein Segen, denn er ist ein sehr zurückhaltender Hund, der in dem Gehege mit sechs, sieben und mehr anderen Hunden "an die Wand gedrückt" wird.
Unser Briefträger (alle unsere Hunde müssen mit allen Briefträgern Freundschaft schließen, das halten wir für unerlässlich für gute diplomatische Beziehungen und dieser ist einer von denen, die sofort ohne Hemmungen auf die Hunde zugehen, und er erzählte, er hat selbst zwei Collies usw.) bekam also die Fotos von Máximo als erster zu sehen und bat mich, sie mal per mail zu seiner Frau zu schicken. Aber Fotos sind ja... nun ja, eben nur Fotos und die beiden zögerten etwas herum und machten deutlich dass alles nur funktionieren kann, wenn die Chemie stimmt und das vor allem zwischen den Hunden.
Ich brachte ihn also bei meiner Horrorfahrt mit Sarah im Juli mit hierher; wie immer, kamen wir Sonntags hier an.
Montags kam Ralf mit der Post und zur ersten Kontaktaufnahme mit dem Collie. Zwei Stunden später kam er mit seiner Frau vorbei - und die beiden nahmen Máximo direkt mit nach Hause, was mir einerseits einleuchtend erschien, andererseits aber nicht gerade dem üblichen Verfahren von Vermittlung entspricht. Da er aber aus dem Tierheim schon geimpft, entfloht, entwurmt und länger als 4 Wochen Quarantäne herausgekommen war, dachten wir "wird schon okay sein".
So unterlief uns der Fehler, dass Máximo eigentlich viel zu früh zur Blutentnahme für den Mittelmeercheck zum Tierarzt kam.
Inzwischen wissen wir, dass so ein Hund erst mal den Reisestress und die Integration in das neue Rudel hinter sich bringen sollte.
Jedenfalls hat Máximo in Sachen Mittelmeerkrankheiten voll zugelangt: Leishmaniose, Babesiose, Ehrlichiose, Rickettsiose positiv. Und einen fetten Bandwurm hatte er auch noch. Das einzige, was er nicht hat, sind Herzwürmer.
Ehrlichiose und Rickettsiose sind inzwischen behandelt, Babesiose ist laut TA nicht so dramatisch, so lange es keinen Schub gibt. Und Leishmaniose muss man halt mit Allopurinol langzeitbehandeln - aber das hab ich mit Shiloh ja auch, das ist nicht tragisch und auch nicht so teuer.
Zwei, drei Wochen nach dem 1. Test wurde ein 2. gemacht und der Leishmaniosetiter war direkt um etliches gesunken. Daraus lernten wir, dass der Titer in Stress-Situationen eben ansteigt und dass es daher sinnvoll ist, mit dem Test zu warten.
Ralf und Claudia lassen sich von sowas zum Glück nicht irre machen, sie sagten sofort, dass der Hund auf jeden Fall bei ihnen bleibt. Genau wie bei uns, hat bei ihnen jedes Tier, das einmal da ist, lebenslänglich.:a_smile_green:
 
  #7
Alt 06.09.2007, 22:11
Blues
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mein gott da könnte man ja eher aufzählen was die arme socke nicht an krankheiten hat , aber ist ja kein wunder was die armen tiere sich da alles einfangen können schätze mal das impfen und vorbeugen fremdwörter sind für die ungarn die sie nicht verstehen.

aber schön das er auch ein schönes zuhause gefunden hat meinen hatte ich auch aus dem tierheim geholt kurz bevor er eingeschläfert werden sollte weil er sich total aufgegeben hatte , mein gott habe gerade wieder das bild vor augen wie er in seinem zwinger lag und keinen mucks von sich gab.

sind schon enorme sensibelchen die collis und einmal an seine familie gewöhnt sollte man ihn wirklich nicht mehr abgeben das verkraften die nicht , so war es auch mit prince er hatte die ganze zeit das fressen verweigert und auch kein wasser mehr zu sich genommen , mußte ihn einfach mitnehmen die hätten ihn wirklich eingeschläfert und das mit noch nichtmal 2 jahren.

habe einige zeit gebraucht bis ich ihn einigermaßen aufgepäppelt hatte aber die trennungsangst die habe ich nie mehr raußbekommen aus ihm.

wie gesagt sind hüper sensibel die hunde .
 
  #8
Alt 06.09.2007, 22:27
Peanuts
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Máximo ist natürlich einerseits ein typischer Collie. Gaaanz anschmiegsam, ruhig, dezent und keine Frage, er hat sich sofort mit den beiden anderen (kastrierten) Collierüden verstanden, als wär er immer mit in der Familie gewesen.
Ralf und seine Frau haben übrigens auch einen von diesen "American-Collies" er ist deutlich größer, als die beiden tricolors.
Eine Unart hat Máximo... oder vielleicht eher zwei: Er jagt die Kaninchen von Ralf und Claudia, die sie normalerweise im Dorf frei laufen lassen (und schüttelt sie auch zu Tode, wenn er kann), und er hat es arg mit den Hündinnen und hört dann auch nicht mehr. Deshalb wird er demnächst kastriert.
Aber alles in allem hat er sich gut bei der Familie eingelebt und die beiden sind zuversichtlich, dass sie das mit den Kaninchen auch noch in den Griff kriegen bei ihm, denn Collies sind ja eigentlich alles andere als Jagdhunde.
 
  #9
Alt 06.09.2007, 22:37
Blues
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hatte einiges gelesen über collies als ich ihn zuhause hatte unter anderen das die schottischen collies so abgerichtet waren das sie hasen oder kaninchen gejagt haben und diese da die leute arm waren und kaum was zu essen hatten diese dann mit nach hause gebracht haben.

scheinen wohl noch die alten gene vorhanden zu sein

hatte meiner aber auch am anfang ist auch jedem kaninchen hinterher , war eine schweine arbeit ihm das abzugewöhnen aber ging.
 
  #10
Alt 06.09.2007, 22:50
Peanuts
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Ach, daher also! Ralf und Claudia waren voll erschüttert, als sie das erzählten, weil die beiden anderen das nicht machen.
Das wird sie bestimmt trösten, wenn ich ihnen das erzähle. (Dass es absichtlich "reingezüchtet", also genetisch programmiert worden ist, ebenso dass man es wirklich wegerziehen kann)
Naja, urwüchsig ist Máximo auf jeden Fall! Der hat sogar noch voll ausgebildete Wolfskrallen an den Hinterläufen, ich dachte, das hätten sie genau wie bei allen "Modehundrassen" wie Lassie, Rintintin, 101 Dalmatiner usw. schon gründlich rausgezüchtet, aber wohl doch nicht.
 
  #11
Alt 06.09.2007, 23:01
Blues
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bekommt man weg den jagdtrieb aber kostet nerven

und die wolfskralle hatte meiner auch noch solange sie nicht stört sollte man sie auch da belassen wo sie ist.

meiner hatte ein stockmaß von 72 cm echt ein riese für die rasse aber ich liebe große hunde die was darstellen .
 
  #12
Alt 07.09.2007, 19:58
Hundeforum Fan
 
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Hinten zwei Wolskrallen hat Odin auch. Bis jetzt stören sie nicht weiter. Ab und an hängt da mal die Schleppleine, aber die benutzen wir ja auch nur zum üben.
HSH sind wirklich tolle Hunde. Odin spielt übermütig mit großen Hunden und ganz lieb und vorsichtig mit kleinen Hunden. Er läuft ausgelassen auf der Wiese und ist sofort wachsam, wenn ihm etwas merkwürdig erscheint. Wenn die "Gefahr" vorbei ist kommt er und will gekuschelt werden. Er holt sich auf der Wiese von allen Menschen seine Streicheleinheiten.
Odin ist einfach ein super tolles Tier!
Arwen ist offline  
 

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