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Die Geschlechtsorgane der Hündin
Vulva (Scham)
Vagina (Scheide)
Portio (Muttermund)
Zervix (Gebärmutterhals)
Uterus (Gebärmutter)
Salpinx (Eileiter)
Ovarien (Eierstöcke)
Die Eierstöcke liegen in Fetttaschen gehüllt, hinter den Nieren, dadurch ist eine direkte Untersuchung schwierig.
Bei der Hündin müssen die Eizellen eine zweite Reifung durchmachen, dabei sind sie schon auf der Wanderschaft durch den Eileiter. Erst danach können sie befruchtet werden. Nach dem Eisprung nimmt der Eileiter die Eizellen auf. Hier kommt es zur Befruchtung, wenn die Hündin gedeckt wird. Das befruchtete Ei wandert dann durch den Eileiter in die Gebärmutter.
Zwischen Mastdarm und Harnblase liegt die Gebärmutter. Sie besteht aus einem Uteruskörper und zwei muskulösen Hörnern.
In den Gebärmutterhörnern nisten sich Hundeembryonen ein. Sie liegen hier, wie zu einer Perlenkette aufgereiht.
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