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Die Gesundheit erhalten
Um die Gesundheit eines Hundes zu erhalten ist es wichtig auf seine Bedürfnisse einzugehen.
Ein Hund ist kein Mensch!
Auch wenn er sich immer mehr seinem Sozialpartner Mensch angepasst hat, gibt es gravierende Unterschiede.
In der Ernährung z.B., einige Lebensmittel, die für uns Menschen gesund oder zumindest nicht schädlich sind, können beim Hund schwere Gesundheitsschäden hervorrufen oder sogar tödlich sein.
Knoblauch gehört in keinen Hundenapf, da es beim Hund eine Anämie auslösen kann. Kein verantwortungsvoller Hundehalter wird testen wollen, ob und wie lange sein Hund Knoblauch verträgt. Ebenso wenig dürfen Hunde Schweinefleisch haben. Im Schweinefleisch können Aujeszky-Viren sein, innerhalb von 24 Stunden würde der Hund in diesem Fall qualvoll verenden.
Es gibt kein Gegenmittel!!
Ein Hund sollte auch nicht von Tischabfällen ernährt werden. Natürlich ist nichts gegen ein Stück Butterbrötchen, einige Nudeln oder ein Stück Hühnchenfleisch einzuwenden - als kleiner Leckerbissen!
Ein gutes Alleinfutter, dass dem Alter des Hundes angepasst und seinen Bedürfnissen angepasst ist, sorgt für eine gesunde, ausgewogene Ernährung.
Bekommt der Hund alle Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Nährstoffe, die er für eine gesunde Entwicklung braucht, dann ist der Grundstein für ein langes Leben gelegt.
Natürlich braucht ein Hund ausreichend Bewegung, Beschäftigung und Sozialkontakte mit Artgenossen um sich gesund zu entwickeln.
Es reicht nicht aus drei kurze "Pipi - Runden" zu gehen und den Hund dann sich selbst zu überlassen. Ein solcher Hund wird früher oder später verhaltensauffällig und/ oder krank werden.
Die Bedürfnisse des eigenen Hundes zu kennen und sie zu befriedigen, ist eine Grundvoraussetzung für eine gesunde Entwicklung.
Den Hund zu überfordern ist dabei genauso schädlich für die Gesundheit.
Welpen und Junghunde bis zu einem Jahr sollten nicht täglich mehrere Treppen steigen, nicht ständig über Hinternisse springen und keine kilometerlangen Fahrradtouren machen.
Für die Gesundheit des Hundes ist es wichtig, dass der Mensch ihn beobachtet und täglich den Körper kontrolliert. So können Parasiten und kleine Verletzungen sofort erkannt und entsprechend behandelt werden.
Selbstverständlich gehört ein Hund, der deutliche Krankheitszeichen zeigt sofort zum Tierarzt.
Um einen Hund vor gefährlichen Krankheiten zu schützen, braucht er einen ausreichenden Impfschutz. Ein guter Tierarzt wird über neue Impfstoffe mit einer längeren Wirksamkeit gerne informieren.
Eine kleine "Hausapotheke" für den Hund sollte jeder Hundebesitzer zu Hause haben. Der Tierarzt sollte die entsprechenden Mittel für den Hund zusammenstellen.
Nicht vergessen werden sollte, dass ein erwachsener Hund mindestens zweimal im Jahr entwurmt werden muss. Würmer sind nicht nur für den Hund gefährlich sondern auch für die Gesundheit des Sozialpartner - Mensch.
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