Die individuelle Anlage zu Plaque und Gingivitis hat natürlich mit dem pH - Wert des Speichels zu tun.
Um da wirklich etwas zu erreichen ist eine Elektrozahnbürste nötig, die der Hund sicher nicht akzeptiert. Mit dem normalen Zähneputzen hemmt man das Bakterienwachstum, sicher ein erster Schritt. Aber eben oft nicht ausreichend.
Alternativ gibt man dem Hund mehrfach am Tag Rinderkopfhaut o.ä.
Bei Neffa habe ich mit Kauknochen gute Erfahrungen gemacht. Sie hat schneeweiße Zähne.
Balu (Yorkshiere Terrier, 9 Jahre) hat schon einige,lockere Zähne gezogen bekommen. Sein Gebiß lasse ich regelmäßig vom Tierarzt reinigen und trotzdem sind nach wenigen Wochen Zahnablagerungen zu sehen. Jeden Monat kann ich ihn aber nicht in Narkose legen lassen.
Rinderkopfhaut u.ä. kann er nicht kauen. Er bekommt täglich getrocknetes Fleisch, was aber nicht viel bringt.
Er hat eben eine starke Veranlagung zu Zahnstein.
@ninna.....ohne Zähne putzen hätte Brutus vielleicht noch mehr Zahnstein. Außerdem fördert dieses tägliche Ritual sicher auch die Bindung
