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Das ist wirklich eine schreckliche Erkrankung, die nur geringfügig leichter, als die sehr oft tödlich verlaufende Parvovirose zu behandeln ist! Sie beginnt zwar meist nicht mit so schwer gestörtem Allgemeinbefinden wie die Parvovirose, ist aber durch die schleimig-wässrigen Durchfälle, die besonders bei Welpen und älteren Tieren schnell zur Austrocknung führen, nicht viel ungefährlicher.
Genau wie bei der Parvovirose hängt der Heilungserfolg hier von täglichen Tropfinfusionen mit Kochsalzlösung und Immunstärkenden Zusätzen ab.
Unterscheiden kann man die beiden Krankheiten zunächst mal auf Anhieb recht gut mit der Nase: Die Ausscheidungen von parvovirose-erkrankten Hunden haben einen ganz charakteristischen Geruch, den man bei keiner anderen Magen-Darm-Erkrankung findet.
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