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Für alle, die keine Lust haben alle Seite von
[url]http://www.boards-united.com/tierforum/194520-odins-krankentagebuch-epilepsie-beim-hund-ehrlichiose-rickettsiose.html[/url] zu lesen und für Menschen, die noch nach eventuellen Ursachen für die epileptischen Anfälle ihrer Hunde suchen, habe ich hier noch eine sehr informative Seite. [url=http://www.leveste.de/dalmaweb/epilepsie.htm]Epilepsie beim Hund[/url] Auch wenn die Tierärzte von idiopathischer Epilepsie sprechen, eben weil keine organische oder andere Ursache diagnostiziert werden konnte, sollten die "Besitzer" von Epi Hunden immer auf Veränderungen im Blut oder sonst am Hund achten. Es sollte jede Auffälligkeit genau untersucht werden. Jede noch so minimale Chance sollte genutzt werden, um vielleicht doch eine andere Ursache, als die angeborene Epilepsie zu diagnostizieren. |
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Odin hat heute den ersten Tag auch abends 2 1/2 Luminal bekommen.
Er bekommt nun eine Tagesdosis von 500 mg Phenobarbital. Richtdosis: (2)-5–10-(20) mg/kg KGW (Prof. Dr. Schwarz-Porsche). Odin liegt bei ca. 11 mg/kg KGW. Es sind heute genau 5 Wochen, in denen er anfallsfrei ist. Wir hoffen so sehr, dass es so bleibt! |
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Zitat:
Und es sieht danach aus, als wenn aus den 5 Wochen demnächst durchaus 6 anfallsfreie Wochen werden könnten. Dieses "Nahziel" kann man also schon fast greifen. Ich wünsche Odin, dass er Schritt für Schritt "immer mehr Wochen schafft" und drücke ihm dafür tüchtig die Daumen! |
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Heute sind es genau 6 Wochen in denen unser Großer anfallsfrei ist.
Ich freue mich so sehr für Odin! :36_4_9: Natürlich ist mir schon klar, dass es noch keine Entwarnung geben kann. Wir wünschen uns, dass Odin noch lange anfallsfrei bleibt. |
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Das ist toll! Vor allem, weil du ja in diesen 6 Wochen auch noch Schritt für Schritt die Luminaldosis etwas reduziert hast; sowas ist ja immer ein Tanz auf dem Drahtseil, und es ist gut gegangen!
Ich wag's ja fast nicht zu schreiben (bzw. dran zu glauben) : Wenn Odin tatsächlich nun noch weitere 6 Wochen ohne einen Anfall übersteht, dann vergiss nur bitte nicht, ihm die nächste Dosis Calcium Carbonicum zu geben. Und keine Angst, es gibt nur einmal ne Erstverschlechterung. |
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Bei der Reduzierung der Luminaldosis hatte ich auch Angst, aber die hohe Dosis konnten wir einfach nicht lassen. Der Große stand ja total unter Drogen.
Jetzt ist er wieder ein fröhlicher Hund. Habe mir schon einen Termin im Handy gespeichert, damit ich pünktlich an das Calcium Carbonicum erinnert werde. |
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Heute hatte Odin einen Anfall
Es waren 6 1/2 anfallfreie Wochen. Ich habe Odin heute Morgen mit ins Büro genommen, da wir Teamsitzung hatten, haben Ninna und KY den Großen mittags geholt. Sie sind mit ihm nach Seester gefahren. Gegen 17 Uhr hat Odin dort einen ca. 3 Minütigen epileptischen Anfall bekommen. KY hat ihm sofort 4 Diazepam gegeben. Anschließend hat der Große geschlafen. Kurz vor 19 Uhr hat KY mir dann Odin zurückgebracht. Da hat man ihm schon nichts mehr von dem Anfall angemerkt. Nur furchtbar hungrig war er. Eben haben wir noch einen Spaziergang gemacht, nach den Zäpfchen muss Odin immer einen "Haufen" machen. Jetzt schläft unser großer Kuschelbär. |
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Ach, schade... ich hatte schon so gehofft...aber das wird schon noch. Irgendwann werden die Zeitabstände zwischen den Anfällen größer werden.
Ist aber gut, dass Odin den heutigen Anfall so schnell "weggesteckt" hat, nicht? Und ein Glück, dass es Diazepamzäpfchen für den Notfall gibt. |
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Zitat:
Dann habe ich mich aber besonnen und gedacht...es waren über 6 Wochen ohne Anfälle. Das ist die längste anfallsfreie Zeit, die Odin seit Beginn seiner epileptischen Anfälle hatte. Zuletzt waren es nur 2,5 Wochen, die er anfallsfrei war. Ich denke wir sind auf dem richtigen Weg. Man muss sich einfach nur damit abfinden, dass in Abständen immer mal wieder Anfälle zu erwarten sind. Es ist nur eben blöd, dass man nicht weiß, wann sie kommen. Da kann es auch mal passieren, dass Odin alleine ist. Dann kann ihm niemand Diazepam geben. Darüber mache ich mir große Sorgen und ich weiß nicht, wie ich Odin schützen kann. |
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Ich war so froh über Odins lange anfallsfreie Zeit, dass ich anfing mit FREUDE mitzuzählen... "bald sind es schon sieben Wochen", dann las ich deine Meldung Arwen und war im ersten Augenblick ziemlich geknickt.
Doch bei Licht betrachtet sind diese sechseinhalb Wochen ein wunderbarer Erfolg - und das bei reduziertem Luminal! Aber es geht noch weiter: Es gab KEINE Serienanfälle, es ist bei diesem einen Anfall geblieben. Ich bin der Meinung, dass man all dies zusammen in die Waagschale werfen muss - und wenn man das getan hat, dann weiß man, dass Odin weiter gekommen ist und zwar einen ganz großen Schritt nach vorne, in die richtige Richtung! Anmerkung Ich brauche etwas Zeit dafür, aber ich werde euch noch eine Geschichte aufschreiben, die wirklich ganz doll Mut macht!! |
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Nur Niederlagen machen einen stärker und verhelfen zum Sieg...ohne diese "kleinen" Niederlagen wüsstet ihr nicht wo ihr steht...6 1/2 Wochen sind der erste Schritt zum Marathon...auch Odins Körper braucht diese Etappen um zu lernen...aber er weiß, dass er bei Arwen einen vertrauensvollen Partner gefunden hat und steckt es weg...das ist wahre Hundeliebe...
i.d.S. mecss |
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Nach nur 2 1/2 Wochen hatte Odin wieder epileptische Anfälle!
Heute Morgen 5 Uhr wurde ich durch Kratzgeräusche aus dem Tiefschlaf gerissen. Sofort bin ich bei diesem geräusch hellwach. Es ist immer der gleiche Ablauf...Licht an....nach Odin sehen.....auf die Uhr schauen.....Zäpfchen aus der Schublade, neben dem Bett, holen.....aufreißen....und schnell 4 Diazepam - Zäpfchen einführen......beruhigend auf Odin einreden und meine Hände auf seinen Körper legen....dabei die Kleinen im Auge behalten und auf die Uhr schauen. Diesmal hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass ich trotz Odins Bewußtlosigkeit bis zu ihm vordringen kann. Als ich meine Hände auf ihn gelegt habe, wurde er ruhiger. Ich musste dann noch mal die Hände von Odin nehmen, gleich fing er wieder an mit den Beinen zu rudern. Also habe ich sofort meine Hände wieder auf ihn gelegt und nach einigen Sekunden war der Anfall vorbei. Der erste Anfall hat ca. 1 Minute gedauert. Ich hatte das Gefühl, dass Odin noch einen Anfall bekommen würde. Deshalb sollte er auf keinen Fall alleine sein, also habe ich ihn morgens erst mal mit zur Arbeit genommen. Da einige Schüler Angst vor Hunden haben, ist Odin in einem leeren Raum gewesen, den er aber schon kannte. Ich habe dann regelmäßig nach ihm gesehen. Als ich dann zur Frühstückspause (10 Uhr) zu ihm gegangen bin, hatte er gerade den zweiten Anfall hinter sich und kam wieder zu Bewußtsein. Auch wenn ich nicht unmittelbar während des Anfalls bei Odin war, so konnte ich ihm doch noch schnell seine Zäpfchen geben und für ihn da sein. Danach habe ich KY angerufen, ihm alles erzählt und ihn gebeten auf Odin aufzupassen. Kurze Zeit später hat KY dann Odin geholt. Es war gar nicht so einfach, einen mit Diazepam volgestopften Hund dazu zu bewegen aufzustehen. Zum Glück hatte ich Leberwurst dabei. Ganz wichtig war mir, dass die drei "Jungs" auf Odin aufpassen und selber darauf achten, nicht die Treppe herunter zu fallen. Ich bin mit der Leberwurst in der Hand rückwärts die Treppe heruntergegangen und habe dabei eine Stufe übersehen. Im letzten Moment konnte ich mich noch am Geländer festhalten. Sonst hätte KY bei zwei Kranken Wache schieben müssen. Bis 14 Uhr ist KY bei Odin geblieben, dann hatte ich Feierabend und konnte mich endlich wieder um meinen Großen kümmern. Odin hat bis 16 Uhr seinen "Rausch" ausgeschlafen, dann wollte er unbedingt raus. Wir haben uns mit Gollum und Finn im Moor getroffen, zu einem kleinen Spaziergang. Beim Spziergang hat man Odin die zwei Anfälle nicht mehr angemerkt. Eine Frau mit einem Jack Russel, mit der wir ins Gespräch gekommen sind, wollte nicht glauben, dass Odin krank ist. Der Große ist fröhlich auf der Wiese herum gelaufen. Diese Frau erzählte dann, dass ihr Vater (76 Jahre) auch Epilepsie hat. Als sie Kind war sollte sie ihren Vater aus dem Kelller zum Essen hochholen. Sie hat ihn bewußtlos krampfend auf dem Fußboden vorgefunden. Der Schäferhund der Familie lag eng an den Vater gekuschelt auch auf dem Boden. So hat diese Frau als Kind zum ersten Mal einen epileptischen Anfall ihres Vaters erlebt. Die Familie war mächtig stolz auf ihren treuen Hund. Odin hat zu Hause eine große Schüssel Abendessen bekommen. Nach zwei Marathon und einem Spaziergang hatte er einen Bärenhunger. Er hatte natürlich auch morgens nach dem ersten Anfall schon mächtigen Hunger und auch schon da eine große Schüssel Futter bekommen. Mittags Quark und einen Kauknochen und während des Spaziergangs viele Leckerlis. Jetzt schläft der Große und ich hoffe sehr, dass es zu keinen weiteren Anfällen kommt. |
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Arwen, ich bin sehr froh, dass du nicht gefallen bist! Meine Güte, das war ganz schön knapp!
Ky hatte ja schon kurz von Odins Anfällen berichtet, daher war ich "vorgewarnt" und wenn man deinen Bericht liest, so merkt man, wie gut es dein Großer hat und wie geborgen und sicher er sich trotz allem fühlen kann. Leider wird unsere Geduld weiter auf eine harte Probe gestellt und wir müssen abwarten, bis die Abstände zwischen den Anfällen unserer Hunde zuverlässig größer werden. Aber ich bin sicher, dass diese Zeit noch kommen wird - bei der menschlichen und medizinischen Fürsorge bekommen wir diese Krankheit ganz sicher in den Griff! |
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Ich bin auch davon überzeugt, dass wir Cayos und Odins Epilepsie in den Griff bekommen.
Die Zwei mussten schon so viel ertragen, dass sie es einfach verdient haben auch ein glückliches und anfallsfreies Leben zu haben. Egal was wir dafür tun müssen und egal wie lange wir noch Geduld und Kraft aufbringen müssen, irgendwann werden wir am Ziel sein. Und dann wird, wie es meccs so schön schreibt, die Sonne für unsere Hunde scheinen. Bis dahin werden wir unseren Hunden unsere ganze Liebe und Fürsorge schenken. --------- New Post Merged on 20/9/2008 at 10:24:50 --------~ --- Doppelposts automatisch zusammengefügt --- ~ --------- New Post Merged on 20/9/2008 at 10:52:50 --------~ --- Doppelposts automatisch zusammengefügt --- ~ Odin geht es wieder richtig gut, er hat die zwei Anfälle erstaunlich schnell weggesteckt. Heute Morgen hatte Odin den Schalk im Nacken. Er war der Meinung, ich hätte schon mal weniger Zeit im Bad gebraucht. Meine Entschuldigung, dass ich nicht mehr die Jüngste bin, hat er mit einem breiten Grinsen quittiert. Er ist schon genauso frech wie meine Söhne. Ob das am Geschlecht liegt? |
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Arwen, das ist eine gute Nachricht und passt zu diesem wunderschön sonnigen, fast winterkalten Vormittag!
Ich freue mich so richtig, dass Odin KEINE weiteren Anfälle bekommen hat und er schon wieder "richtig gut drauf ist". Zitat:
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@Jaybine
Cayo hat ja auch recht oft Durchfall. Hast du da den Eindruck, dass die epileptischen Anfälle mit seiner Magen- Darm- Empfindlichkeit zusammenhängen? Das der zeitliche Abstand da in etwa immer gleich ist? Wie viel Luminal bekommt Cayo jetzt? Hat er seinen Klinikaufenthalt gut verkraftet? Worüber ich mir auch schon Gedanken gemacht habe....jetzt bekommt Odin morgens 7 Uhr und abends 7 Uhr seine Luminal. Bald stellen wir die Zeit um. Dann muss er 6 Uhr seine Tabletten bekommen. Ich muss ihn also auch am Wochenende immer wecken, damit er pünktlich seine Tabletten erhält. |
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Zitat:
Aber kannst du denn da nicht innerhalb von z.B. 4 Wochen (jede Woche 15 Min. später) die Zeit "mit-umstellen" ? |
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Gast
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Zitat:
Ja, ich sehe da einen Zusammenhang. Wenn man einen kranken Hund hat, achtet man im Grunde auf jede Kleinigkeit, weil es gar nicht anders geht. Cayo hat wahrscheinlich nervös-bedingte Magenprobleme, die in seiner Genetik verankert sind. Sein Darm ist deshalb wohl auch empfindlicher als normal, aber hier ist mein Eindruck, dass seine Verdauung oft Tage vor einem Anfall kippt und schlechter wird. Das ist dann nicht immer gleich Durchfall, aber auch nicht mehr so richtig gut. NACH den Anfällen hat er eigentlich immer kurzzeitigen Durchfall, was ich AUCH auf das Diazepam zurückführe. Ich glaube nicht, dass die Anfälle durch eine schlechte Verdauung ausgelöst werden, sondern umgekehrt, dass dies die Anfälle ankündigt. Unser Collie hatte über 11 Jahre lang schwerste Durchfälle, die nicht zu heilen waren, es war schlimm. Im Nachhinein ist hier wohl der Gendefekt MDR1 verantwortlich, aber das ist ein anderes Thema. Doch Anfälle, durch mögliche Mangelversorgungen, hat dies bei ihm nicht ausgelöst. Siehst du da bei Odin einen zeitlichen Zusammhang Arwen? Das würde mich sehr interessieren. Cayo bekommt zur Zeit ziemlich viel Luminal. Die Tagesdosis liegt bei 2,5 Tabletten bei einem Gewicht von ca. 24 kg. Lt. Prof.Dr. Schwarz-Porsche liegt der Therapie-Bereich bei 20-40 µg/ml. Cayo hat einen Wert von 32 µg/ml. Eigentlich ist mir das zuviel, zumal ich merke, dass Cayos Kondition dadurch leidet. Aber wenn man eine derart schwere Epilepsie bekämpfenn will, ist eine angepasst hohe Dosierung einfach sehr wichtig. Unsere Tierärztin mochte ursprünglich auch nicht so hoch gehen, aber wegen der Anfälle ging es einfach nicht anders. Ich weiß noch, dass sie einmal meinte: "Dann kommen wir da ja nie wieder runter." Aber es MUSSTE einfach erhöht werden. Selbst wenn Cayo ab jetzt keine oder so gut wie keine Anfälle mehr hätte, müsste er seine jetzige Dosierung ca. 2 Jahre beibehalten. Das ist schwer, wenn man ihn manchmal so sieht: Als Folge hat er auch unstillbaren Hunger und Durst. Es ist fast so, als wäre Cayo noch Welpe, so oft muss er zum Pischern raus, aber es geht ja nun mal nicht anders. Und manchmal hilft es mir, wenn ich mir diese Warnung von Prof. Dr. Schwarz-Porsche noch einmal durchlese: Zitat:
Aber ich komme ganz vom Thema ab: Tja, Cayo war 3 volle Tage nach seiner Infusion total schlapp und anfangs auch richtig desorientiert. Gott sei Dank ist jetzt alles wieder gut. Er ist natürlich noch nicht so fit wie vorher, man merkt ihm die Vergiftung noch immer an und mit Durchfall hatte er zusätzlich zu kämpfen. Doch es wird besser und wir richten und ja in allem sehr nach ihm. Und so ist er hoffentlich bald wieder richtig gesund. Viel Zuspruch, Streicheleinheiten und kleine Spiele helfen ihm sicher dabei. Ich drücke beiden Hunden ganz, ganz tüchtig die Daumen und weiß, dass wir es gemeinsam schaffen werden! Arwen, du sagtest, es wäre wie eine Prüfung. Ja, das denke ich manchmal auch. Eine Prüfung, die wir für unsere Hunde bestehen werden, damit sie möglichst bald ein unbeschwertes, glückliches Leben führen können. |
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