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@Peanuts
Ich hatte auch schon überlegt, ob man ganz langsam die Zeit "umstellen" kann. Werde zur Sicherheit noch mal Odins Ärztin fragen. Will einfach kein Risiko eingehen. Auf der anderen Seite tut es mir aber auch leid, meinen Kuschelbär zu wecken, wenn er mal etwas länger schlafen könnte.
@Jaybiene
Odin hatte bis jetzt immer vor den epileptischen Anfällen Durchfall. Nun bin ich mir nicht sicher, ob der Durchfall einen epileptischen Anfall ankündigt. Oder ob durch den Durchfall die Wirksamkeit des Phenobarbital herabgesetzt wird und es deshalb zu Anfällen kommt.
Auf jeden Fall hat Odin seit der Epilepsie einen sehr sensiblen Magen- Darm- Trakt.
Was sich bei ihm positiv ausgewirkt hat, ist die Futterumstellung. Er bekommt jetzt 250g Josera, damit kann ich seinen Vitaminbedarf decken. Dazu erhält er täglich zwei Grünlipp - Muschel - Kapseln und ca. 250g Nudeln mit Reis auf zwei Mahlzeiten aufgeteilt. Ich gebe immer etwas Wasser dazu, dann bildet sich durch das Josera eine Soße. Mittags oder wenn ich von Arbeit komme, gibt es 250g Quark (40%) oder Hüttenkäse. Morgens, wenn ich zur Arbeit gehe, bekommen alle Hunde eine Kaustange und Leckerlis, versteckt in einem Karton. So haben sie was zu tun und die Zeit wird ihnen nicht ganz so lang.
Odin erhält täglich 5 Tabletten Luminal. Ich schätze er wiegt jetzt ca. 45kg.
Die von unserer Ärztin vorgeschlagenen 43kg sind mir zu wenig, da Odin jedesmal bei Durchfall sehr stark abnimmt und dann oft nur noch 41kg wiegt.
Mit seinem jetzigen Gewicht fühlt er sich wohl, er läuft und spielt. Durch die täglichen Spaziergänge und das Toben mit den anderen Hunden hat Odin auch eine recht kräftige Muskulatur, das stützt seine Gelenke. Er hat wirklich kein Gramm Fett.
Wenn wir das nächste Mal den Phenobarbitalspiegel messen lassen, wiegen wir Odin und dann werde ich auch noch mal mit seiner Ärztin sprechen.
Für Cayo freue ich mich sehr, dass es ihm schon besser geht und er sogar schon wieder Interesse an Mizifer hat.
Jetzt bleibt uns erst mal nichts anderes übrig als unsere Hunde zu beobachten und zu hoffen, dass sie sehr lange anfallsfrei bleiben.
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