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Alt 05.08.2008, 21:38
Jaybiene
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Epilepsie beim Hund

In der Vergangenheit habe ich mehrfach von Testreihen neuer Antiepileptika gelesen.
Es wurde immer wieder betont, wie wichtig wirksamere und zudem verträglichere Medikamente seien, da die bisherigen Therapien oft nicht den gewünschten Erfolg brächten.
Außerdem würde häufig ein Ansteigen der Leberenzyme beobachtet.

Doch ich weiß nicht, wann diese neuen Antiepileptika für Hunde und/oder Katzen endlich auf den Markt kommen.

Hat hier jemand neuere Informationen?

Ich selber habe hier einen Auszug einer älteren Dissertation aus dem Jahre 2002:

Zitat:
Die Anfallsdauer und die Schwere der Anfälle vor und während der Therapie wurden ebenfalls ausgewertet. Die Dauer des Iktus während eines Grand Mal Anfalls war in mehr als einem Drittel der Patienten, die mit AWD 131-138 behandelt wurden, verkürzt. Bei mit Phenobarbital therapierten Hunden wurde dieses Phänomen nur bei 1/10 der Hunde beobachtet, der Median der Iktusdauer war in dieser Gruppe sogar erhöht, der Iktus somit teilweise verlängert. Bei allen Therapiegruppen wurde beobachtet, dass die postiktale Phase während der Therapie kürzer war. Zusätzlich zu dieser Anfallsverkürzung wurde bei einigen Hunden beobachtet, daß während der AWD 131-138 Behandlung die Intensität einzelner epileptischer Anfälle schwächer war bzw. daß fokale Anfälle zugunsten von Grand Mal Anfällen auftraten. Bei Anfallsserien konnte eine Reduktion an Einzelanfällen gesehen werden. Viele Besitzer beschrieben zudem eine subjektive Besserung der Anfallsintensität.

Eine positive Wirkung der Substanz AWD 131-138 fiel bei Betrachtung der Nebenwirkungen wie Polyphagie, Polydipsie, Müdigkeit und Gangabnormalitäten auf. Bei der Therapie mit AWD 131-138 wurden im Vergleich zu den etablierten Antiepileptika wesentlich weniger Nebenwirkungen beobachtet. Die Compliance der Besitzer war bei den mit AWD 131-138 behandelten Hunden als sehr gut zu bezeichnen, speziell weil zu Anfang und während der Therapie keine Sedation auftrat. Regelmässig durchgeführte Blutuntersuchungen waren bei Hunden mit AWD 131-138 Monotherapie normal, ein Ansteigen der Leberenzyme (ALT, AP, GLDH), wie es bei der chronischen Applikation von Phenobarbital oder Primidon beobachtet wird, konnte nicht nachgewiesen werden.

Zusammenfassend ist zu berichten, daß mit der neuen Substanz AWD 131-138 in der vorliegenden klinischen Pilotstudie eine gute antikonvulsive Wirkung bei Hunden mit idiopathischer Epilepsie festgestellt werden konnte, die äquipotent zur Wirkung von konventionellen Antiepileptika wie Phenobarbital oder Primidon ist. Bei der chronischen Behandlung wurde AWD 131-138 sehr gut toleriert und es wurden deutlich weniger unerwünschte Nebenwirkungen im Vergleich zu den etablierten Antiepileptika beobachtet. Folgestudien mit einer größeren Patientenzahlen müssten dies bestätigen.
Quelle


Nur, was ist daraus geworden? Wann wird endlich "Vollzug gemeldet", wenn die Tests doch erfolgreich waren und gute Ergebnisse brachten?
Weshalb dieser zumindest scheinbare Stillstand?
Ich meine, möglicherweise tut sich ja was, doch wann endlich, profitieren unsere Hunde davon?
Versagten die Versuchssubstanzen bei repräsentativen Tests?
 
  #2
Alt 06.08.2008, 09:16
Hundeforum Fan
 
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Ich weiß nur, dass seit Anfang des Jahres eine Studie an der Tierärztlichen Hochschule in Hannover läuft.
An dieser Studie durften alle Hunde mit primärer Epilepsie teilnehmen, die vorher noch keinen Medikamente bekommen haben.
Odin konnte also an der Studie nicht teilnehmen.
[url]http://www.tiho-hannover.de/klt/neuro_2.htm[/url]

Auf einer anden Seite der Tierärztlichen Hochschule habe ich folgendes gefunden.
Zitat:
Neues Epilepsiemedikament/Studie
In der Tiermedizin sehen wir uns der Schwierigkeit gegenüber, dass wir im Wesentlichen auf nur zwei bewährte Medikamente aus der Humanmedizin zurückgreifen können, um unsere epileptischen Patienten zu behandeln. Bei optimaler Dosierung hält die Wirksamkeit der Präparate oft nur zwei bis drei Jahre an, bei Unterdosierung wesentlich kürzer....
[url=http://veterinary-science-swicki.eurekster.com/image?thumb_url=http%3A%2F%2Fmedia2.picsearch.com% 2Fis%3FQKWuvK4AbfwrreuRxslsW81Y8CakMnJEcdGB-g2W70Q&clickurl=http%3A%2F%2Fwww.neurovet.de%2Fima ges%2Fepil.jpg&pageurl=http%3A%2F%2Fwww.neurovet.d e%2Fhtml%2Ftxt-studie.htm&filesize=16&width=128&height=96&rp=http %3A%2F%2Fveterinary-science-swicki.eurekster.com%2FEpilepsie%2BStudie%2BHunde% 2F]Swicki Image Result for[/url]

Das klingt ja auch recht vielversprechend. Leider wurden hier weder Angaben über das Medikament noch über den etwaigen Einsatz für alle Hunde gemacht.
Arwen ist offline  
  #3
Alt 06.08.2008, 09:24
Hundeforum Fan
 
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Was ich bemerkenswert finde, dass hier schon bekannt ist und auch klar erwähnt wird, dass Phenobarbital nur recht kurze Zeit wirksam ist.
Wir haben das ja schon mal an anderer Stelle aus einer Quelle herausgelesen. Weiß jetzt leider nicht, wo es im Forum steht.
Wenn ich nun lese, dass man mit Phenobarbital, höchstwahrscheinlich einen an primärer Epilepsie erkankten Hund, nicht über Jahre hinweg erfolgreich therapieren kann, dann verstehe ich die Sorgen unserer Ärztin.
Arwen ist offline  
  #4
Alt 06.08.2008, 10:02
Jaybiene
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Zitat:
Was ich bemerkenswert finde, dass hier schon bekannt ist und auch klar erwähnt wird, dass Phenobarbital nur recht kurze Zeit wirksam ist.
Ich muss sagen, in dieser Deutlichkeit habe ich die aktuelle Therapiesituation auch noch nicht wahrgenommen - und es erschreckt mich.

Dagegen stehen aber Aussagen von Dr. Schwartz-Porsche, die, richtige Einstellung vorausgesetzt, einen Behandlungszeitraum von durchaus 10 Jahren oder mehr für möglich hält. Wohlgemerkt: AUCH mit Phenobarbital.

Zitat:
Welche Lebenserwartung haben Hunde mit Epilepsie?
Bei der Epilepsie - fortschreitende Hirnerkrankungen ausgeschlossen - wird im Schrifttum die Therapieresistenz beim Hund mit 20-52% angegeben. Bei optimalem Einsatz der für den Hund geeigneten Antiepileptika, regelmäßiger Therapiekontrolle sowie weitgehender Beachtung der Faktoren, die sich negativ auf das Therapieergebnis auswirken können, erweisen sich nur etwa 20% der epileptischen Hunde als tatsächlich therapieresistent. Bei optimaler Therapie beeinträchtigt die Epilepsie nicht die Lebenserwartung der Tiere. Über 10jährige erfolgreiche Therapien sind durchaus möglich.
Das deckt sich wiederum mit den Erfahrungen aus dem bekannten "Epilepsie-Tagebuch" der Hündin Joy, die erst nach ganz langer Zeit anfallsfrei wurde - und zwar unter der Medikation mit Phenobarbital.
Dabei war die Ausgangssituation denkbar schlecht: Joy hatte dermaßen viele Anfälle, dass man sie gar nicht mehr aufzählen kann. Und trotzdem haben diese Menschen den Kampf mit und um ihre Hündin schlussendlich gewonnen. Solche Beispiele machen Mut!

Das Problem ist: Wir sind nun mal Laien, und es gibt aus meiner Sicht einen unglaublich difusen "Informationsdschungel", durch den man sich erst einmal durchkämpfen muss - OHNE hinterher wirklich schlauer, im Sinne von SICHERER zu sein.
Denn: Erhält man Antworten, hat man gleich wieder neue Fragen. Ich empfinde dies als sehr unbefriedigend.

Trotzdem habe ich das ganz tiefe Gefühl, dass sich all unsere Mühe doch noch auszahlen wird, und wir einen Weg finden werden, unseren Hunden langfristig zu helfen.
Ich geb's ja gerne zu: Ich weiß auch noch nicht WIE - sondern nur "DAS".

Und dieses Gefühl habe ich, obwohl ich noch unter dem Eindruck eines weiteren Anfalls von Cayo stehe. Er hatte leider wieder einen, aber nur einen ganz leichten.

Dann kann ich an dieser Stelle auch gleich sagen, dass wir heute mit der Absinthium-Therapie nach Peanuts Anweisungen begonnen haben, also erst einmal ein klitze-kleines Globuli für Cayos Wassernapf.
 
  #5
Alt 06.08.2008, 10:15
Jaybiene
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Zitat:
Das klingt ja auch recht vielversprechend. Leider wurden hier weder Angaben über das Medikament noch über den etwaigen Einsatz für alle Hunde gemacht.
Das ist richtig, aber das hier klingt doch gar nicht mal so schlecht:

Zitat:
Wir erwarten nun voller Spannung die Studienergebnisse und hoffen auf die baldige Zulassung eines neuen, nebenwirkungsarmen Medikamentes gegen Epilepsie bei Hunden.

Mein Gefühl: Da ist so einiges am köcheln und wird noch unter'm Deckel gehalten. Hoffentlich nicht mehr lange.
Aber wenn die Aussicht auf eine "baldige Zulassung" besteht, sind neue Alternativmedikamente ja vielleicht in Sichtweite, wenn auch noch nicht zum Greifen nah.
Ich wünsche mir nur so sehr, dass unsere Hunde noch was davon haben werden.
 
  #6
Alt 06.08.2008, 11:02
Hundeforum Fan
 
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Es gibt auch jetzt außer Phenobarbital, Primidon und Kaliumbromid noch einige andere Antiepileptika.
Folgende Substanzen eignen sich mehr oder weniger auch bei Hunden Benzodiazepine, Felbamat und Zonisamid. Unsere Ärztin hatte zwei Antiepileptika genannt, die aber für Odin nicht in Frage kommen. Sie sagte, für einen so großen Hund sind diese Medikamente nicht bezahlbar.
Hier erhält man noch mal einen guten Überblick über den aktuellen Stand der Epilepsietherapie.
[url]http://www.tiho-hannover.de/einricht/klt/kongress05/pdf/5potschka.pdf[/url]

Gehen wir mal davon aus, dass :
- 1/3 der Hunde mit primärer Epilepsie unter der Therapie mit Phenobarbital/ Kaliumbromid anfallsfrei werden
- 1/3 der Hunde nur noch wenige Anfälle bekommen
- weniger als 1/3 der Hunde therapieresistent ist
dann steht doch außer Frage, dass unbedingt neue wirksame Medikamente auf den Markt gebracht werden müssen.
Die Forschung muss also vorangetrieben werden.
Was mir sehr gut gefällt, ist die Tatsache, dass endlich Länderübergreifend gearbeitet wird.

Die Berichte von therapieresistenten Hunden waren aber vom ersten Anfall an viel dramatischer. Diese Hunde hatten nicht selten 200 Anfälle in wenigen Monaten und oftmals der Ersten auch schon im Alter von 8-10 Monaten.
Ich bin davon überzeugt, dass unsere Hunde nicht zu diesen armen Geschöpfen gehören.
Wir werden den Kampf gegen diese heimtückische Krankheit gewinnen!!!

Wann hatte Cayo denn noch einen Anfall? Gibst du ihm bei jedem Anfall ein Diazepam Zäpfchen?
Arwen ist offline  
  #7
Alt 06.08.2008, 11:23
Jaybiene
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Zitat:
Die Berichte von therapieresistenten Hunden waren aber vom ersten Anfall an viel dramatischer. Diese Hunde hatten nicht selten 200 Anfälle in wenigen Monaten und oftmals der Ersten auch schon im Alter von 8-10 Monaten.
Also, davon sind unsere Hunde nun Gottseidank meilenweit entfernt. Sie passen schon von daher nicht in das Raster der therapieresistenten Hunde. Und ein hundertprozentiges JA! zu deiner Forderung nach neueren Medikamenten und ernsthafter, intensiver Forschung!
Ich bin davon überzeugt, dass unsere Hunde nicht zu diesen armen Geschöpfen gehören.
Das wird NIE passieren!
Wir werden den Kampf gegen diese heimtückische Krankheit gewinnen!!!
Ja, wir werden einfach nicht rasten, sondern am Ball bleiben - wir sind "Suchende" und keine "Aufgeber".
Es wird einen guten Weg geben, für unsere Hunde und uns!
Noch kurz zu Cayos gestrigem Anfall: Er bekam ihn spät abends.
Er stand plötzlich auf und kniff den Schwanz ein. Es schien beinahe, als würde er lahmen, und er wollte in den Garten, wo er sich noch schnell lösen konnte. Ich musste ihn überreden, wieder mit mir ins Haus zu kommen.
Als Cayo wieder drin war, zitterte er am ganzen Körper - aber nur kurz, und er fiel auch nicht um.
Natürlich war er trotzdem verängstigt. Er weiß ja nicht, was da mit ihm passiert.
Ich habe ihn aber viel gestreichelt und so noch beruhigen können. In der Zwischenzeit bekam er ein Diazepam-Zäpfchen. Ich gebe es nach jedem Anfall.
Dann ging ich zu Bett und war froh, dass Cayo keine weiteren Anfälle bekam.
Die ganzen Anfallsabläufe sind so untypisch, dass ich es wirklich auf das Antibiotikum schiebe. Hoffentlich geht das jetzt nicht immer so weiter. Sonst muss ich mich doch an die Klinik wenden - was ich möglichst vermeiden möchte, da Cayos Tierärztin z.Zt. im Urlaub ist.
Aber vielleicht war es das ja nun auch... wir werden sehen.
Fest steht, dass diese ganze "Chemie" wirklich schädlich ist für Epileptiker. Man muss es vermeiden, wann immer es geht.
 
  #8
Alt 06.08.2008, 11:32
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Welches Antibiotikum hat Cayo denn bekommen?
Arwen ist offline  
  #9
Alt 06.08.2008, 11:36
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Beiträge im Hundeforum: 2.164
Vielleicht könnten auch 2 Diazepam Zäpfchen die Clusteranfälle unterbinden?
Odins Ärztin hatte uns damals gesagt, er soll nach jedem Anfall 4 Zäpfchen bekommen. Oberste Priorität hat das verhindern von Clustern.
Arwen ist offline  
  #10
Alt 06.08.2008, 11:41
Jaybiene
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Zitat:
Zitat von Arwen Beitrag anzeigen
Welches Antibiotikum hat Cayo denn bekommen?
Es heißt Amoxicillin und kann, wie alle Antibiotika, Krampfanfälle auslösen, was bei Cayo ja nun leider auch geschehen ist.
Trotzdem wurde es mit Bedacht ausgewählt, das hatte sogar noch mal der Chefarzt bestätigt.
Mit anderen Worten: Es war das weniger Schlimme unter den Schlimmen.

Wenn Cayos Ärztin wieder da ist, werde ich ihr natürlich darüber berichten. Man muss klären, ob es nicht in Zukunft andere Wege gibt.
Aber in diesem Fall hatte Cayo ein bestimmtes Bakterium insich, was sich ohne Antibiotikum nicht beseitigen ließ. Das ist der große Zwiespalt, indem man dann steckt.
 
  #11
Alt 06.08.2008, 11:44
Jaybiene
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Zitat:
Zitat von Arwen Beitrag anzeigen
Vielleicht könnten auch 2 Diazepam Zäpfchen die Clusteranfälle unterbinden?
Odins Ärztin hatte uns damals gesagt, er soll nach jedem Anfall 4 Zäpfchen bekommen. Oberste Priorität hat das verhindern von Clustern.
Danke dir. Aber die bekommt er auch immer - abgesehen von gestern abend, erhält Cayo immer 2 Diazepam-Zäpfchen.
Ja, du hast vollkommen Recht: Man MUSS diese Cluster unbedingt verhindern. Ich mag in diesem Zusammenhang gar nicht an Odins schreckliche Odyssee von 6 (!) Anfällen hintereinander denken. Und hoffe, dass das nie, nie wieder passiert!
 
  #12
Alt 06.08.2008, 11:59
Hundeforum Fan
 
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Unsere Hunde sind bei "ihren Ärzten" in besten Händen.
Wir werden sicher immer wieder in die Situation kommen, wo unsere Hunde ein Medikament gegen irgendetwas bekommen müssen. Da kann man nur abwägen und das verträglichste Medikament aussuchen.
Jetzt drücken wir Cayo ganz fest die Daumen und Pfoten, dass er zur Ruhe kommt und keine weiteren Anfälle bekommt.
Knuddle ihn mal ganz doll von uns und sag ihm, dass wir alle an ihn denken!:ztuy:
Arwen ist offline  
  #13
Alt 06.08.2008, 18:03
Peanuts
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Jetzt drücken wir Cayo ganz fest die Daumen und Pfoten, dass er zur Ruhe kommt und keine weiteren Anfälle bekommt.
Knuddle ihn mal ganz doll von uns und sag ihm, dass wir alle an ihn denken!:ztuy:
Genau!
Dem ist nichts hinzuzufügen.
 
 
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