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Worauf es beim Hundefutter ankommt
Hunde stammen von wilden Tieren ab. Das sollte man niemals aus den Augen verlieren. Darum ist es jedoch auch wichtig, dass der Hund nur Nahrung bekommt, die er so in der Natur auch finden könnte. Es ist also völlig verkehrt, einen Hund mit Kuchen und Sahne zu füttern. Ebenso wie die Menschen, benötigt der Hund eine ausgewogene Ernährung. Diese muss neben Fleisch auch Gemüse und Obst enthalten. Es versteht sich wohl von selbst, dass das Futter für den Hund entsprechend zubereitet sein sollte.
Optimal ist darum ein Gemisch aus Trocken- und Nassfutter. Wer seinem Hund selbst gekochtes Futter vorsetzen möchte, sollte dieses auf keinen Fall würzen. Außerdem braucht der Hund genügend Wasser. Auch Knochen darf man dem Hund füttern. Allerdings ist es wichtig, dass es sich dabei nicht um Geflügelknochen handelt, da diese splittern und den Hund verletzen können. Wer diese Punkte beachtet, wird viel Freude an einem vitalen und interessierten Hund haben.
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