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Eine Longe kann man ja zum Bsp. auch selber bauen mit Absperrband und Heringen(gibts welche aus biegsamen Plaste, dass sich der Hund nicht verletzt).
Am Anfang muss der Hund erstmal lernen, dass er den Kreis nicht zu betreten hat. Am besten du läuft ganz dicht außen mit deinem Hund an der Leine. Clickert ihr? Dann kannst du jeden Blickkontakt und gutes draußen laufen mit nem Click und Futter bestätigen. Sie muss ja lernen, dass sie draußen zu bleiben hat und für guten Blickkontakt belohnt wird. Erst wenn das sitzt kannst du mit ner Schleppleine weiter arbeiten und ein Stück nach Innen gehen. Immer wieder mit Futter belohnen, wenn sie gut mitmacht. Auch schonmal sitz und platz mit dazunehmen. Am Ende soll es so sein, dass du in der Mitte stehst Hund ohne Leine und deinen Anweisungen folgt. Später kannst du auch mit Spielzeug belohnen(das wirfst du einfach raus, in nem Moment, wo sie was ganz super toll gemacht hat). Je nachdem wie die Hunde so drauf sind eben nicht zu oft, die fahren sonst zu schnell hoch. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, Sitz, Platz, Steh sowie Richtungswechsel später auch durch kleine Tunnel laufen oder über Hürden springen und und und. Auch wenn dein Hund das Spielzeug wieder bringt, der Kreis ist Tabuzone. Ich würde, wenn der Hund reingeht jedoch nicht mit einem "Nein" tadeln sondern körpersprachlich zeigen, dass er draußen bleiben soll und das auch dazu sagen (also draußen bleiben, bestimmt aber nicht zu böse) Bei einem "Nein" können manche Hunde schnell die Lust verlieren (nem Arbeitshund passiert das sicher nicht zu schnell wie anderen ).Aber im Vorrang steht ja der Spaß. Ganz wichtig noch: es gibt keine Kommandos, alles wird nur über Sichtzeichen vom Hund verlangt. Hier ein Video, Laika und Ich kommen zum Schluss ![]() Viel Spaß beim üben, falls ihr es vorhabt [url=http://www.youtube.com/watch?v=JSyMfRTaHno]YouTube - Die Longe[/url] |
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Deine Beschreibung klingt sehr spannend.
Ich glaube an der Longe arbeiten würde uns viel Spaß machen und Neffa wird damit gut ausgelastet. Im Frühjahr werden wir damit wohl beginnen. Mit dem Clicker habe ich bisher mit Neffa noch nicht gearbeitet. Balu fand den Clicker doof und bei meinem Lama habe ich noch gar nicht an den Clicker gedacht. Das Video kann ich leider nicht sehen. ![]() |
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Hundeforum Fan
Registriert seit: 09.05.2009
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Habe mir den neuen Player runter geladen und installiert, danach konnte ich auch das Video sehen.
Man kann den Aufbau wirklich gut sehen. Bei Laika und dir sieht das richtig toll aus. War sicher eine Menge Training nötig um so weit zu kommen. So lange es aber Mensch und Hund Spaß macht, ist es eine schöne Freizeitbeschäftigung (und auch Hundebeschäftigung). Neffa mit ihrem Temperament macht das ganz sicher Spaß. Mal sehen, wo wir einen Trainingsplatz finden. Mit Band und Heringen kann man sich das ja auch auf einer abgelegenen Wiese aufbauen. |
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hallo
![]() das ließt sich ja alles ganz toll, aber was mache ich wenn mein hund absolut keine lust hat zum spielen? wie bekomme ich ihn dazu? das einzigste was ihn draußen interessiert ist schnüffeln, schnüffeln und nochmal schnüffeln. ![]() bin dankbar über jede idee die interesse meines hundes am spielen zu finden. |
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Hallo Sam!
Wie alt ist denn Dein Hund? - Deinem Benutzerbild zufolge ist er ja noch ziemlich jung, oder? Brutus war als Welpe auch nicht so der spielfreudige Hund. Mit Artgenossen mochte er sehr gerne spielen (und tut es immer noch). Aber Bälle holen und dergleichen mochte er eigentlich noch nie. - Keine Hundebeschäftigung, die ihm Spaß macht(e)..... |
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Registriert seit: 09.05.2009
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Ob ein Hund gerne spielt ist Rassebedingt sehr unterschiedlich.
Mein Owtscharka hatte nur an sehr wenigen Spielen Interesse, mein Yorkshiere Terrier hat als Welpe und Junghund mit allem gespielt, was wir ihm angeboten haben. Jetzt mag er noch Suchspiele. Meine Labrador Malinois Hündin ist vom ersten Tag an für alles zu begeistern. Sie lernt sehr schnell und gerne. Es wäre toll, wenn du uns etwas mehr von deinem Hund berichten könntest. Welche Rasse, wie alt, was habt ihr schon gemeinsam ausprobiert, ist er neugierig, lebhaft usw.? |
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Registriert seit: 19.02.2010
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also sam ist 1,5jahre alt und ein apenzeller/schnauzer mix
wir haben ihn mit 8 wochen von einem bauernhof geholt. es war von anfang an schon so, das er kurzfristig lust am ballwerfen oder sonstigem spielen zeigte, dann aber schnell die lust verlor und auch mit leckerli nichts mehr vom weiterspielen wissen wollte. leider kann ich ihn auch nicht mehr ohne leine rennen lassen, da er sich nach dem kastrieren zu einem beißer entwickelt hat und alles und jeden zerfleischen würde ![]() was bitte ist ein hack-hack-tanz ??? |
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Es gibt viele Hunde, die kein Interesse an Bällen, Stöcken u.ä. haben.
Hast du es schon einmal mit Apportierspielen versucht? Ein Dummy, mit Fleischwurstwürfeln gefüllt, ein kleines Stück weit weg werfen und der Hund soll ihn bringen. Vorher bekommt der Hund natürlich etwas aus dem Dummy, damit er weiß, was da leckeres drin ist. Beim Apportieren kannst du deinen Hund an die Schleppleine nehmen, so kann er nicht weglaufen und du kannst ihn auch sanft zu dir ziehen, damit er dir den Dummy bringt. Was ich aber bei Sam sehr eigenartig finde, ist sein Beißen nach der Kastration. Ist da bei der OP etwas schief gegangen? Hat er Schmerzen? Oder gab es einen Vorfall, der Sam zu Beißer gemacht hat? |
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Heute haben wir einen großen Spaziergang durch den Wald gemacht. Dabei spielen wir immer wieder in Abständen mit unseren Hunden.
Leckerlis verstecken finden alle drei Hunde gleichermaßen spannend. Nebenbei trainiert man bei diesem Spiel den Gehorsam, denn gesucht werden darf erst auf "Befehl". Wir verstecken Leckerlis auf gefällten Bäumen, an der Rinde der Bäume und an anderen geeigneten Stellen. Für Luna und Neffa ist Stöckchen suchen und zu uns bringen ebenso toll. "Versehentlich" den Handschuh fallen lassen und nach 50m den Hund fragen..."Wo ist mein Handschuh?" ist für Neffa ein großer Spaß. Sie fliegt fast zu dem verlorengegangenen Handschuh. Läuft dann ganz stolz eine Runde und bringt ihn mir zurück. Natürlich gibt es dafür sehr viel Lob. Man kann endlos neue Spiele erfinden..Luna und Neffa finden alles spannend. |
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also nach der op hatte ich nicht den eindruck, das er schmerzen hätte. war noch einige stunden schläfrig, aber danach war er wieder fitt und hat sich beschäftigen lassen (seine 5min halt
) bin jetzt seit ein paar wochen bei einer tiertherapeutin die auch schon meinte das bei der op evtl. die narkose nicht wirklich gewirkt haben könnte und er dabei alles unter schmerzen miterlebt hat. sie gab mir auch den ratschlag ihm nur noch futter im futterbeutel zu geben und ihn damit zu beschäftigen wie verstecken oder werden. das funktioniert recht gut. |
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Wenn dein Sam sich auf Such- und Versteckspiele einläßt, dann würde ich das ausbauen. So habt ihr etwas, dass ihr gemeinsam machen könnt und wobei ihr Spaß habt.
Leider gibt es immer noch Tierärzte, die nicht lernbereit sind und ihre alten Methoden anwenden. In der modernen Tiermedizin wird während der OP auch schon ein Schmerzmittel injiziert, wenn möglich wird endoskopisch operiert, der Hund ist an modernste Apparaturen angeschlossen, ein Anästhesist überwacht die OP usw. Es ist für Sam und dich sicher wichtig, dass ihr weiterhin mit einem erfahrenen Tiertrainer oder Therapeuten zusammen arbeitet. Vielleicht verliert Sam so doch noch seinen Aggressionen. |
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Administrator
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Zitat:
Zur Hundebeschäftigung: Ich glaube da ändert sich auch recht viel im Laufe der Zeit. Brutus ist teilweise für Sachen zu begeistern, die er vorher einfach uninteressant fand. Ich würde da einfach etwas rumprobieren und das ggf. auch wiederholen..... |
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Unsere Hunde spielen ganz viel miteinander, das ist ganz sicher auch sehr wichtig für eine gute Entwicklung und für ein ordentliches Sozialverhalten.
Mir ist aber auch sehr wichtig, dass mein Hund sich auf mich einläßt und mich im Auge behält, deshalb habe ich von Anfang an mit meinen Hunden gespielt, mich interessant gemacht. Bei einigen Hunden ist das wirklich anstrengend, aber es lohnt sich immer. Auf den Fotos sieht man unsere Hunde ausgelassen Toben. Da ich sie manchmal alle habe, müssen sie auf rufen auch sofort zurück zu mir kommen. Im "Sitz" sollen sie z.B. bleiben, wenn andere Menschen uns entgegen kommen oder überholen wollen. Das "Sitz" verlange ich aber auch, z.B. um Leckerlis zu verstecken. Auf "Befehl" dürfen sie dann gemeinsam suchen. Hier sieht man schon den Unterschied, die Mädels beobachten jeden meiner Schritte, Brutus beobachtet die Umgebung. Beim Suchen ist es dann genau das gleiche Bild Luna und Neffa suchen intensiv bis sie alles gefunden haben, Brutus beobachtet immer wieder. Selbst auf der Bank, wo Brutus draufsitzend einen Vorteil hat - die Leckerlis liegen vor seiner Nase- sind die Mädels schneller. Sie laufen direkt zu den Leckerlis, Brutus schaut sich erst einmal um. Ein Hund mit Herdenschutzgenen ist halt zum Bewachen geboren. Labradorgene sind für die Erziehung viel einfacher zu Händeln. ABER ohne Erziehung....ein Leben lang....geht auch hier nichts! |
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Brutus weiß auch ganz genau, dass er bei den Mädels nichts zu melden hat, besonders wenn es um Bonbons geht.
Zu Hundespiele und Hundebeschäftigung können wir auch etwas beitragen Wenn ich abends völlig fertig von der Arbeit nach Hause komme und Brutus noch voller Energie steckt, üben wir kleine Tricks für " Die-Große-Brutus-und-Moni-ohne-Neffa-Show " ein. Ich bin immer wieder erstaunt, wie schnell Brutus neue Tricks versteht und richtig umsetzt. Man sieht genau, er hört das Wort, denkt, dann sieht man wie ein Schalter im Hirn umgestellt wird und er den Befehl ausführt. Jeder Erfolg wird mit einem Stück Fleischwurst belohnt, macht er den Trick falsch, gibt es nichts. So üben wir unser Repertoire und danach verstecke ich die restlichen Bonsche in der Wohnung und lasse ihn suchen. Im Sommer wird die Show in Seester aufgeführt. Jeden Mittwoch für meine Großeltern + Slalom und Hürden und Tunnel, großartig! Ich passe auch auf, ob Brutus die Spiele und Kunststücke mag oder nicht. So findet er "Mustang " - aufspringen auf die Hinterbeine deutlich besser als " Tanzen" - aufspringen auf die Hinterbeine die Vorderpfoten legt er auf meinen Arm ab ( Brutus hat empfindliche Pfoten / bloss nicht anfassen / nicht durch Pfützen laufen / nicht eincremen / nicht ansehen ) , für Boomer - aufspringen auf die Hinterbeine die Vorderpfoten auf meinem Arm ablegen und unter dem Arm durchschauen, brauch ich noch ewig, wegen der Pfoten! Lustig ist auch zu sehen, ob das Spatzenhirn aufpasst oder heute mal unkonzentriert ist: so lasse ich ihn im Wohnzimmer sitzen und verstecke ein paar Bonsche ( im Moment nur 4 ) , während er genau zusieht, wo ich sie hinlege. Dann gehen wir ins Schlafzimmer und warten 1-2 Minuten und auf "Such" steuert er genau die Verstecke an. Kurzzeitgedächnistraining. Zeit mit Brutus zu verbringen ist einfach toll und ich denke wir sind ein super Team! Geändert von Ninna (27.02.2010 um 22:45 Uhr). |
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Zitat:
Er freut sich so sehr dich zu sehen und er vertraut dir total. Das konnte man auch heute in Bielenberg beobachten. Keine Eisscholle war zu hoch. Ganz stolz hat er deine "Befehle" ausgeführt. Auch wenn er mit dir zusammen seine erlernten Kunststücke vorführt merkt man, dass er Freude dabei hat. |
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