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Hunde und Pupertät
Nach der Welpenzeit kommt die Junghundezeit und dann schleicht sich die Pupertät ein.
Die Hunde testen, wie weit sie gehen können - ob nicht vielleicht über Nacht andere Regeln, die vom Hund aufgestellten, gelten.
Befehle, die der Hund sicher befolgt hat, scheinen vergessen.
Jeder Hundehalter kennt die Phasen, wo der Hund testet.
Mit liebevoller Konsequenz erreicht man nach meiner Erfahrung das der Hund gern seinem Menschen folgt.
Ein Hund soll gehorchen wollen.
All die Dinge, die ich bei Neffa vom ersten Tag an konsequent verlangt habe, führt sie sicher aus.
Eine Bindung zwischen uns, haben wir durch verschiedene Spiele, gemeinsame Unternehmungen und natürlich Kuscheleinheiten geschaffen.
Neffa bleibt in meiner Nähe.
Sie kommuniziert laut aber ganz klar und für jeden Artgenossen verständlich. Selbst der stattliche Berner Sennen Hund heute in Bielenberg, der Neffa bestiegen und umklammert hat, bekamm laut und deutlich gesagt, dass sie so etwas nicht mag. Enttäuscht hat er Neffa freigegeben.
Beim an der Leine laufen war ich weniger konsequent, meist läuft Neffa ohne Leine. An der Strasse muss sie aber immer an der Leine laufen und es wäre schön, wenn dies total entspannt ablaufen würde. D.h. wenn die Leine immer durchhängen würde.
Ich bin ein Gegner von Gewalt und Starkzwängen. Ein leichter Leinenruck mit Geschirr ist gerade noch in Ordnung, beeindruckt Neffa aber gar nicht.
Seit Wochen bleibe ich sofort stehen, wenn sie anfängt zu ziehen. Dann kommt Neffa zu mir, stellt sich neben mein Bein und wir gehen langsam weiter. Dieses Szenario wiederholt sich dann in Abständen.
Richtungswechsel haben wir auch schon versucht, die Ergebnisse waren mäßig.
Sicher habt ihr auch mit eurem Hund ähnliche Erfahrungen gemacht.
Es wäre schön, wenn ihr eure Erlebnisse hier mal erzählt.
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