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Hunde für Senioren
Leider gibt es bisher keine mir bekannten Studien über Tier- , insbesondere Hundehaltung und den Gesundheitszustand der Halter. Ich möchte die These aufstellen, dass ernsthafte Hundehaltung deutlich zur Gesundheit beitragen kann. Sogar die mentale Fitness steigert.
Ein Tier braucht Fürsorge und Liebe, gibt beides reichlich zurück. Es kann den Antrieb des Halters steigern und so für mehr Bewegung sorgen. Sogar alltägliche Sachen, unter denen Seni oren u.U. leiden könnten, wie z.B. mangelnder Kontakt zu anderen Menschen, können die Vierbeiner beseitigen helfen. Mit einem Hund kommt man halt viel leichter ins Gespräch....
Natürlich muß ein solcher Schritt reiflichst überlegt werden, aber mittlerweile gibt es auch Organisationen, welches das Hauptargument " Was mache ich mit dem Tier, wenn ich Krank bin ? " o.ä. helfen. Genannt sei hier der " Freundeskreis betagter Tierhalter" innerhalb des Bundesverband Tierschutz e.V.
Mit einem kleinen Wink zu unserem Thema " Zerstörungswut von Hunden " , muß man natürlich auch sagen, dass Welpen oder junge Hunde vielleicht nicht die erste Wahl sind. Aber unsere Tierheim sind voll von kleineren Hunden, die sehnlichst ein schönes Zuause haben möchten. Wäre das nicht eine Win-Win-Situation?
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